Autor: system worx

Aufgrund der hohen Nachfrage laden wir am 18. Juli 2017 erneut zu unserem Vorkongress zum Thema „Kulturentwicklung als Wettbewerbsvorteil“.

Das Video zeigt Ihnen, was Sie an diesem Tag erwartet und gibt einen ersten Einblick in die Inhalte. Stimmen der Teilnehmer vom Ersttermin runden dies ab.

 

Weitere Informationen zum Vorkongress „Kulturentwicklung als Wettbewerbsvorteil“ sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

 

 

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Mai 2017

Kulturentwicklung als Wettbewerbsvorteil
Teil 2: Wenn jetzt, wie dann?

von Silke Heerwagen

Damit ein Unternehmen erfolgreich ist und auch bleibt, müssen viele Perspektiven im Fokus der Entscheider sein. Oft höre ich in diesem Zusammenhang von Führungskräften: „Jeder Arbeitsplatz ist so individuell und komplex, ich kann das alles gar nicht mehr im Blick haben“. Man muss darauf vertrauen können, dass die Mitarbeiter entsprechend in der Art und Weise handeln und entscheiden, wie wir uns das im Unternehmen wünschen. Ganz nach dem Zitat von Dr. Bernd Schmid: „Komplexität lässt sich nur durch Kultur steuern“ – gewinnt das Thema Unternehmenskultur zunehmend an Bedeutung. Ich gehe sogar soweit, dass ich sage, dass die Unternehmen mit einer starken und hilfreichen Kultur auf Dauer die überlebensfähigen Unternehmen am Markt sein werden.

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Den dazugehörigen Teil 1 „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ von Thilo Leipoldt finden Sie hier.


Veranstaltungshinweis

Aufgrund der hohen Nachfrage findet unser Vorkongress zum Thema „Kulturentwicklung als Wettbewerbsvorteil“ mit Thilo Leipoldt und Silke Heerwagen am 18. Juli 2017 ein zweites Mal statt.

Im diesjährigen Vorkongress zeigen wir Ihnen ein handhabbares Modell und eine Vorgehensweise zur Kulturbeschreibung, wie Sie gewünschte Kulturelemente einführen und den Fortschritt der Kulturentwicklung verfolgen. Als Personal- und Organisationsentwickler erhalten Sie Anregungen, wie Sie Kulturentwicklung im Unternehmen anstoßen. Als Berater, Trainer & Coach erfahren Sie, wie Sie Ihre Beratungsdienstleistung mit der Perspektive Kulturentwicklung ergänzen. Als interessierte Führungskräfte erhöhen Sie Ihre Wirkung, Kulturentwicklung in Ihrem Verantwortungsbereich voranzubringen.   Weiterlesen…

 

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Quelle Foto: © Thilo Leipoldt

Markus Schwemmle, Dorothee Blaeß und Anette Henrich führen eine Learning Conversation zur Veranstaltungsreihe „Frauen in Führung“:

Dorothee Blaeß und Anette Henrich führen im system worx Institut die unternehmensübergreifende Führungswerkstatt „Frauen in Führung“ für weibliche Führungskräfte durch.

Hier bringen Sie die Anliegen und Situationen ein, für die Sie Lösungen und neue Handlungsoptionen benötigen. Gemeinsam mit anderen weiblichen Führungskräften beraten Sie sich zu Ihren Praxisfällen und lernen dabei miteinander und voneinander. Sie erhalten professionelles Feedback zu Ihrem Führungsverhalten und Ihrer Wirkung. Anhand systemischer Beratungsmethoden – in Verbindung mit den Kompetenzen und Erfahrungen aller Teilnehmerinnen – werden neue Perspektiven und konkrete Lösungsansätze denkbar.
… Weiterlesen

Passend dazu gibt es ein White Paper von Dorothee Blaeß zum Thema „Kollegiales Führungscoaching – ein Entwicklungsraum für Führungskräfte mit Bezug zur Unternehmenskultur-Entwicklung“.

 

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Was macht ein gutes Whitepaper aus?
Hochwertige Beispiele? Kompakt dargestellte Inhalte? Bezug zu wissenschaftlichen und praxisrelevanten Themen? Die Form? Wenn es Nutzen stiftet?

Und was ist der Unterschied in der Digitalen Transformation, der einen Unterschied macht?
Die Technologie? Die Kommunikation? Die Produktionsprozesse? Die Steuerungslogik?

Diesen Fragen wollen Dr. Marie-Luise Groß, Dr. Thomas Pfohl und Friedrich – A. Ittner in ihrem Whitepaper: Digitale Transformation: NewWork – NewLearning nachgehen. Damit die Form aber auch zum Inhalt passt, präsentieren sie nicht ein fertiges Whitepaper, sondern laden zur Beteiligung ein, fragen nach Ihren Erfahrungen, Ihren konkreten Fällen und Lösungsansätzen.

Call for Action:

Ablauf:

Von Mai bis Juli werden die oben genannten sechs Themen in verschiedenen Formaten bearbeitet. Im September wird ein Panel mit Experten und Interessierten veranstaltet, um die Ergebnisse zu diskutieren und einzuordnen.

Im November folgt dann die Veröffentlichung des Whitepapers.

1. Thema: Mythen der Digitalisierung

Geht es um Digitalisierung, wittern viele ein gutes Geschäft, sehen einige eine Chance Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Dies geht umso besser, wenn man für Aufregung sorgt, bestimmte Themen setzt die „ziehen“ oder einfach mal etwas Verwirrung stiftet, so dass Beratung wieder gut verkauft werden kann. Aus diesem und anderen Gründen scheinen über die Jahre hinweg einige Mythen entstanden zu sein, von denen wir erstmal nur 9 nennen möchten:  Weiterlesen…

Dr. Marie-Luise Groß widmet sich in diesem Blog-Post den 9 Mythen der Digitalisierung:

Die „Digitalisierung“ unserer Arbeitswelt ist ein Thema, das scheinbar sehr heiß gekocht wird. Aber wird es auch ebenso heiß gegessen? Dieser Blogpost soll einige Überlegungen in den Ring werfen und zu einer – hoffentlich heißen – Diskussion anstiften. Weitere Ideen, Fakten und Widersprüche sind sehr erwünscht. Eure Gedanken könnt Ihr in digitaler Form unten im Kommentarbereich mit uns teilen. Wir freuen uns darauf! Weiterlesen…

 

 

Friedrich – A. Ittner ist verantwortlich für Medienentwicklung und angereicherte Didaktik an unserem Partnerinstitut, dem Institut für systemische Beratung (isb) in Wiesloch. Er ist Privatdozent der Universität Krems und Entwickler von Level4Learning. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Digitale Transformation, Dialogic OD und Gestaltung von Lern-KulturEN.

Zum Thema des entstehenden White Paper findet in 2×2 Tagen im Rahmen der Perspektive Digitalisierung am system worx Institut in Unterföhring bei München sein Seminar „Digitale Transformation – Logiken verstehen und (eigene) Potentiale heben“ statt.

In den 2×2 Tagen geht es um ausgewählte Phänomene der Digitalisierung. Der Blick wird auf die jeweiligen Fragestellungen bzw. Praxiserfahrungen der Teilnehmer*innen gerichtet. Dadurch erfahren Sie mehr über den Charakter der Veränderung in Ihrem Umfeld, lernen gemeinsam Strategien, um die Potentiale z.B. für die Zusammenarbeit (Co-Creation) oder das anlassbezogene Lernen weiter auszuschöpfen.    Weiterlesen…

 

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Quelle Foto: © Friedrich – A. Ittner

 


April 2017

Kulturentwicklung als Wettbewerbsvorteil
Teil 1: Wenn nicht jetzt, wann dann?
von Thilo Leipoldt

Was hat ein Eisberg und ein Elefant im Wohnzimmer gemeinsam? Die Auflösung folgt später. Doch jetzt erst einmal der Reihe nach: Das Thema Kulturentwicklung boomt. Siemens-Chef Joe Kaeser will eine Gründerkultur. Dr. Dieter Zetsche, Daimler AG fordert eine neue Führungskultur. Allianz-Chef Bäte sagt „Wir sind das Problem. Jeder hat Angst Fehler zu machen.“ Jürgen Fitschen, bis Mai 2016 Co-Chef der Deutschen Bank glaubt nicht an die Führung mit harter Hand. Er ist davon überzeugt, dass sich vielleicht Gehorsam erzwingen lässt, Spitzenleistung ganz sicher nicht.

Aus unseren Beratungsaufträgen wissen wir, nicht nur im DAX, auch im Mittelstand stehen die Themen Unternehmenskultur und Mindset der Mitarbeiter an erster Stelle. Eine gemeinsame Botschaft teilen sie alle: moderne Unternehmensführung funktioniert nicht mehr mit Druck von oben nach unten. Eine neue Kultur zeichnet sich durch Freiräume, Kooperation, Wertschätzung und Vertrauen aus. Ziel dabei ist mehr Agilität, Flexibilität und Robustheit gegenüber der zunehmenden Veränderungsdynamik. Damit wird Kulturentwicklung zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. Agile Mind ist die neue Anforderung an Führungs- und Unternehmenskultur. Doch wie kommen die heute teilweise noch stark hierarchisch geprägten Unternehmen zu dieser neuen Kultur?

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Den dazugehörigen Teil 2 „Wenn jetzt, wie dann?“ von Silke Heerwagen finden Sie hier.

Veranstaltungshinweis

Aufgrund der hohen Nachfrage findet unser Vorkongress zum Thema „Kulturentwicklung als Wettbewerbsvorteil“ mit Thilo Leipoldt und Silke Heerwagen am 18. Juli 2017 ein zweites Mal statt.

Im diesjährigen Vorkongress zeigen wir Ihnen ein handhabbares Modell und eine Vorgehensweise zur Kulturbeschreibung, wie Sie gewünschte Kulturelemente einführen und den Fortschritt der Kulturentwicklung verfolgen. Als Personal- und Organisationsentwickler erhalten Sie Anregungen, wie Sie Kulturentwicklung im Unternehmen anstoßen. Als Berater, Trainer & Coach erfahren Sie, wie Sie Ihre Beratungsdienstleistung mit der Perspektive Kulturentwicklung ergänzen. Als interessierte Führungskräfte erhöhen Sie Ihre Wirkung, Kulturentwicklung in Ihrem Verantwortungsbereich voranzubringen.   Weiterlesen…

 

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Quelle Foto: © Thilo Leipoldt

Februar 2017

Solution Focused Feedback, das lösungsorientierte 360°-Feedback Tool von system worx als Startimpuls für ein Coaching
von Friederike Stockmann

Friederike Stockmann ist von system worx zertifizierte Beraterin für die Durchführung des Solution Focused Feedback Tools. Im Rahmen einer Coaching-Anfrage sollte sie „etwas zu Diagnostik und Persönlichkeitsentwicklung machen“. Hintergrund war, dass der Coachee – Mitarbeiter eines internationalen Unternehmens – eine wichtige Position (Standortleitung) innerhalb dieses Unternehmens übernehmen soll. Nach ausführlicher Auftragsklärung schlug Frau Stockmann ihrem Kunden unser Solution Focused Feedback-Tool vor. Das Tool ist im Arbeitsalltag effizient einsetzbar und wird oft als „hands on“ beschrieben. Die Durchführung des Solution Focused Feedback wurde sowohl vom Coachee als auch vom Vorgesetzten begrüßt.

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Solution Focused Feedback ist ein 360° Feedback-Instrument für Führungskräfte, das mit einer systemischen und lösungsorientierten Herangehensweise arbeitet. Es macht Führungskräfte ihre eigenen Ressourcen bewusst und zeigt auf wie sie diese gewinnbringend in ihrem Unternehmen einsetzen. Der Fokus liegt auf Stärken und Fähigkeiten und nicht auf Defiziten. Das Gelingen steht im Vordergrund.

Die Zertifizierung erlaubt Ihnen das Solution Focused Feedback Instrument eigenständig im Markt anzubieten und mit Ihren Kunden durchzuführen. Als zertifizierter SFF Coach gilt, wer sich im Rahmen eines Zertifizierungsworkshops im system worx Institut dazu hat ausbilden lassen.

 

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Quelle Foto: © Veronika Völler

 

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Rückschau Symposium 2017

 

 

Am 14. Januar 2017
fand das 8. Symposium
der Münchner Peergroup statt.

 

 

Materialien zu den einzelnen Woorkshops des Kongresses finden Sie hier.

Im „Mehr“ der Komplexität segeln – Thilo Leipoldt

Der Veränderungsbogen – Bettina Schmidt

„Hieroglyphen der Seele“ – Roland Greppmair

So geht agil!? – Teamarbeit und Selbstorganisation – Katja Hennecke und Petra Ruda

Aufstellungsarbeit in der kollegialen Intervision / Supervision – Sabine Heesch

Problemtrancen entkommen durch hypnosystemische Fragetechniken – Sven Lübbers

Was tun, wenn die Biographie des Coachees seine berufliche Fragestellung beeinflusst? – Veronika Völler

Das Bewusstheitsrad in der Mediation – Berit Grasnick

„Focus Five“: Übersichtlichkeit und Transparenz in der Projektarbeit herstellen – Uwe Berndt

„Light and powerful“ – Bodymental Training öffnet Menschen – Manuela Orbig

 

 

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Februar 2017

Die eigene Coach Kontext-Kompetenz in den Markt bringen
von Markus Schwemmle und Sven Lübbers

Der Bedarf für Coachingmaßnahmen in Unternehmen wächst immer weiter (Middendorf, 2015). Um flexibel zu sein, bauen immer mehr Unternehmen Coaching-Pools auf, in denen sich – je nach Unternehmensgröße – eine entsprechend große Anzahl an Coaches befindet, die den bestehenden Coaching-Bedarf zeitnah abdecken können. Manche Unternehmen stellen sogar eigene Coaches an. Der Großteil hat jedoch eine Auswahl an externen Coaches, die in einer Art Pool gesammelt sind und bei Bedarf angefragt werden.

Dieser Artikel zeigt den Prozess des Aufbaus eines Coaching-Pools durch einen externen Dienstleister inklusive der Gewinnung und Pflege von Coaches. Ein Augenmerk wird außerdem auf das Coaching-Profil gelegt. Im weiteren Verlauf geht es darum, wie Coaches in unterschiedlichsten Kontexten wirksam werden können. Dafür wird auf die isb-Kompetenzformel eingegangen und darauf, wie Kontextkompetenz aufgebaut werden kann.

Der Artikel richtet sich an Coaches und Ausbildungsinstitute und beantwortet die Fragen: „Was muss ein werdender Coach wissen, um sich für einen Coaching-Pool zu bewerben bzw. ein Ausbildungsinstitut wissen, um seine Auszubildenden darauf vorzubereiten?“

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Quelle Foto: © vege / Fotolia

Dezember 2016

Kollegiales Führungscoaching – ein Entwicklungsraum für Führungskräfte mit Bezug zur Unternehmenskultur-Entwicklung
von Dorothee Blaeß

Unternehmerischer Erfolg wird auf personaler Seite maßgeblich dadurch mitbestimmt, dass Unternehmensziele wirksam an die Mitarbeiter des Unternehmens transportiert werden und von diesen als lohnenswert anerkannt und umgesetzt werden. In diesem Prozess spielen Führungskräfte eine entscheidende Rolle. Hiervon spricht auch das geflügelte Wort, dass „Mitarbeiter nicht Unternehmen, sondern Führungskräfte verlassen“. Zu welchen Maßnahmen Führungskräfte hierbei greifen, wie sie die Entscheidungsprozesse gestalten und in Beziehung zu ihren Mitarbeitern stehen, dadurch prägen und gestalten sie Unternehmenskultur mit. Ihr Tun wird als Ausdruck eines kulturellen Wertemusters von den Mitarbeitern wahrgenommen, gedeutet und implizit zur Entwicklung eigener Handlungsoptionen verwendet.

Für Führungskräfte ist es von wesentlicher Bedeutung, ihrerseits auf die erwünschten und unerwünschten, berücksichtigten und unerkannten Auswirkungen und Aussagen ihres Führungshandelns schauen zu können und hieraus neue Handlungsoptionen zu entwickeln. Eine interessante Möglichkeit, dies zu tun, bietet das kollegiale Führungscoaching, ein systemischer Beratungsraum. Worum es dabei geht, welche Führungskompetenzen Führungskräfte dabei weiterentwickeln und welche Rückwirkungen dies wiederum auf die Unternehmenskultur hat, anhand dieser Aspekte möchte ich  in den folgenden Zeilen das kollegiale Führungscoaching und seinen möglichen Beitrag zur Kulturentwicklung in Unternehmen beleuchten.

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Dorothee Blaeß und ihre Kollegin Anette Henrich führen kommendes Jahr im system worx Institut eine unternehmensübergreifende Führungswerkstatt für weibliche Führungskräfte durch. Hier bringen Sie die Anliegen und Situationen ein, für die Sie Lösungen und neue Handlungsoptionen benötigen. Gemeinsam mit anderen weiblichen Führungskräften beraten Sie sich zu Ihren Praxisfällen und lernen dabei miteinander und voneinander. Sie erhalten professionelles Feedback zu Ihrem Führungsverhalten und Ihrer Wirkung. Anhand systemischer Beratungsmethoden – in Verbindung mit den Kompetenzen und Erfah- rungen aller Teilnehmerinnen – werden neue Perspektiven und konkrete Lösungsansätze denkbar.

Für weitere Informationen und die aktuellen Termine zu dieser Veranstaltungsreihe wenden Sie sich an Carina Schneider, Seminar- und Office Managerin.

 

 

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Quelle Foto: (c) Robert Kneschke / Fotolia

November 2016

Methoden der Biographiearbeit zur Entwicklung eines Führungscredos

von Matthias Kratz

Die Arbeit mit der eigenen Biographie ist ein wichtiger Schlüssel zum Selbst-Verständnis als Führungskraft. Warum? Die Erzählung des eigenen Lebens führt kognitiv-rationale und emotionale Anteile der Lebenserfahrung sinnhaft zusammen, sodass ein „roter Faden“ der Biographie erkennbar wird. Und kaum eine Funktion wie Führung ist so eng mit dem Wort Kompetenz verknüpft. Dieses Kompetenzfeld, das häufig unbewusst wirksam ist erschließt sich in der Biographiearbeit. Den Faktor Biographie in den Blick nehmen bedeutet somit, eigene Führungsleitbilder in der Lebensgeschichte aufzuspüren, bewusst zu reflektieren und als inneres Konzept im Sinn einer Haltung für das Handeln als Führungskraft zu formulieren (Führungscredo).

Hierzu wurden im Rahmen des Biographiefaktor-Kongresses 2016 in München in einem Workshop einfache Methoden für die Seminararbeit und für das Coaching vorgestellt. Dieser Artikel gibt einen weiteren Überblick über das Thema und vertieft es anhand passender Übungen.

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In unserem YouTube-Kanal gibt es ab sofort auch das Video zum Workshop mit dem Thema „Biographiearbeit zur Entwicklung eines Führungscredos“ von Matthias Kratz.

Wenn Sie mehr über Matthias Kratz erfahren möchten, besuchen Sie seine Webseite.

Weitere Informationen zum Biographiefaktor-Kongress finden Sie auch in unserer Biographiefaktor-Kongress-Rückschau.

 

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