Autor: system worx

 

Frank Wormuth, ehemaliger deutscher Fußballspieler, leitet seit 2008 die Fußballlehrerausbildung des DFB und trainiert seit 2010 die U-20-Nationalmannschaft.
Der gebürtige Berliner hat sich nach seinem BWL-Studium dem Sport zugewandt und 1997 seine Fußballlehrer-Lizenz der UEFA erhalten.

Der 55-jährige weiß, wie wichtig Motivation ist, um Ziele zu erreichen. Im Rahmen des Leadership Forums zeigt er auf, wie man Motivation überhaupt hervorrufen kann und wie sich spezifische Verhaltensweisen aus dem Bereich Motivation im Fußball auf die Wirtschaft übertragen lassen.
Laut Frank Wormuth gibt es viele Parallelen zwischen dem Fußball und der Wirtschaft: Zum Einen die oft hitzigen Diskussionen, die er aus seiner sechsjährigen Erfahrung in einem Speditionsbetrieb kennt, zum Anderen geht es in beiden Bereichen um das Verkaufen eines Produktes.

 

 

In seinem Key Note Vortrag zum Thema „Wie bleibe ich in der ersten Liga? Klassenerhalt statt Abstiegskampf“ geht Wormuth v.a. auf die Frage „Was kann die Wirtschaft vom Fußball lernen?“ ein.
Eine wichtige Rolle spielt beispielsweise das Thema Motivation und Führung:
Im Gegensatz zu früheren hierarchischen Strukturen ist es ratsamer, Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen. Ersteres führt oft zu reinem Dienst nach Vorschrift, während durch Einbeziehung die Bereitschaft zur Mitgestaltung geweckt wird.

Auf dem Leadership Forum wagen wir den Blick über den Tellerrand hinaus.
Motivation
und Entfaltung des Mitarbeiterpotentials sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Die Kunst des Teamleiters ist es dabei, sich selbst zurückzunehmen und dennoch die Richtung vorzugeben, um auch in Krisensituationen gewappnet zu sein. Nur so kann ein Unternehmen seine Ressourcen optimal nutzen und bestmögliche Ergebnisse erzielen.

 

 

 

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Am 6. / 7. Mai 2016 fand der Biographiefaktor-Kongress statt.

„Wie unser Lebensweg beeinflusst, was wir werden“ 

Wo komme ich her? Wo will ich hin?
Zwei Kernfragen, die den Menschen beschäftigen und leiten.

So individuell und vielfältig die Biographien der Menschen, so individuell und vielfältig sind auch die Perspektiven und Herangehensweisen an das Thema Biographie in der Arbeit mit Menschen und Organisationen.

Materialien zu den einzelnen Workshops des Kongresses finden Sie hier

VORTRÄGE

„Gehör finden – Erzählen dürfen – Identität finden. Selbstbildung im kooperativen Dialog“ 
  Thomas Gutknecht

 

WORKSHOPS

1. Workshop-Reihe

„Lebensgeschichte und Lebensmythos – Arbeiten nach Prinzipien der Prozessorientierten Psychologie nach Arnold Mindell“
Christina Achner & Dr. Ruth Sander


„Der Lebens-Integrations-Prozess (LIP) – Aufstellungsarbeit mit den Lebensstufen“
Thomas Geßner

„Genogrammarbeit“
Veronika Völler


„Wie Sie sich in Ihrer Biographie erkennen und ihr (Berater-)Profil schärfen können“
Katrin Fehlau


„Als ich damals die Entscheidung traf…“ Mit Storytelling zum „Wir-Gefühl“
Katrin Frische


2. Workshop-Reihe

„Und wann wird Ihre Organisation erwachsen?“
Dr. Rudolf Lütke Schwienhorst

„Biographisch-narrative Gesprächsführung“ 
Reinhard Völzke


„Individuelle Biographien als Erfolgsfaktor in der Zukunft“

Dagmar Wötzel


„Methoden der Biografiearbeit zur Entwicklung eines Führungscredos“

Matthias Kratz


„Das Biografische Interview als meine „Standard- Methode“ in Coaching Prozessen“Regine Martin

„Wer bin ich? – Eine Frage und ihre autobiographische Vertiefung“
Louis Lau


3. Workshop-Reihe

„Biografie szenisch inszenieren“
Wolfram von Bremen


„Biographik – Ein Hebel für die erfolgreiche Umsetzung der Nachfolge in Familienunternehmen“
Beatrice Rodenstock

„Mein Lebensskript – Transaktionsanalytische Biographiearbeit“
Almut Schmale-Riedel


„Wertefragen an Biographie und Unternehmen“
Ulf Klein


„Individuelles Lernen – Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch“
Werner Herr

 

 

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Markus Schwemmle und Veronika Völler führen eine Learning Conversation zum Thema „Teamentwicklung und dem Ausschleichen von Konflikten“

Das zugehörige Whitepaper  von Veronika Völler zum Thema „Missverständnisse, Kränkungen und Konflikte ausschleichen“ finden Sie hier.

Veronika Völler ist Partnerin bei system worx und wird an unserem Institut einen Workshop zum Thema “Systemische Moderation von Teamworkshops” halten. Dieser ist Bestandteil, der unter dem Titel „Training & Moderation – systemisch“ zusammengefassten Seminare, die zukünftig als integriertes Curriculum im Rahmen der isb ProfessionalGroup angeboten werden.

Weitere Informationen zu unserem Seminarangebot „Systemische Moderation von Teamworkshops“ finden Sie hier.

 

 

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Mai 2016

Teamentwicklungen und Teamworkshops
Missverständnisse, Kränkungen und Konflikte ausschleichen
von Veronika Völler

Mit „Nobody is perfect, but a team can be“ Parolen werden Teams in Einzelveranstaltungen in euphorische Stimmung gebracht. Damit verursachen Teamtrainer mehr Schaden als Nutzen. Die Frustration des Teams folgt im Alltag. Maßnahmenpläne werden nicht umgesetzt, alte Gewohnheiten sind stärker als Vorsätze und den Kollegen wird mangelnder Veränderungswille unterstellt. Die Folge daraus: Die positive Stimmung hält nicht an.

Wenn sich über die Zeit Missverständnisse und Kränkungen häufen, die nicht angesprochen werden und im Untergrund leise schwelen, kann es dazu führen, dass Mitarbeiter sich immer weniger gegenseitig unterstützen und nicht mehr gerne in die Arbeit gehen. Die Krankheitsrate erhöht sich. Dies hat Einfluss auf die Effizienz und auch auf die Qualität. Folglich bleiben die geforderten Arbeitsergebnisse aus. Die Führungskraft soll es richten! Dies ist die typische Ausgangssituation, in der Führungskräfte einen Teamworkshop anfragen. Sie wollen mit einer Einzelveranstaltung ein „Wir-Gefühl“ herstellen, einen „Teamgedanken“ implementieren.

Download

Veronika Völler ist Partnerin bei system worx und wird an unserem Institut einen Workshop zum Thema „Systemische Moderation von Teamworkshops“ halten. Dieser ist Bestandteil, der unter dem Titel „Training & Moderation – systemisch“ zusammengefassten Seminare, die zukünftig als integriertes Curriculum im Rahmen der isb ProfessionalGroup angeboten werden.

Weitere Informationen zum integrierten Curriculum „Training & Moderation – systemisch“ finden Sie hier.

Zur Seminarbeschreibung „Systemische Moderation von Teamworkshops“ geht es hier.

 

 

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Bildquelle: system worx GmbH

Cynefin Framework

Markus Schwemmle stellt das Cynefin Framework nach Dave Snowden vor.

 

Ein Handout zum Cynefin Framework nach Dave Snowden (2007) sowie den Arten von Systemen nach Ulrich/Probst (2005) finden Sie hier.

Die Darstellung des Cynefin Framework durch Dave Snowden finden Sie auf YouTube.

Die Erläuterung des Cynefin Framework anhand der Metapher „Kindergeburtstag“ von Dave Snowden finden Sie hier.

 

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Markus Schwemmle und Jaakko Johannsen führen eine Learning Conversation zum Thema „Regie-basierte Organisationsberatung“

Das zugehörige Whitepaper zum Thema „Regie-basierte Organisationsberatung“ finden Sie hier.

 

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Markus Schwemmle und Silke Heerwagen führen eine Learning Conversation zum Thema „Teamentwicklung in Führungsteams“

Das zugehörige Whitepaper zum Thema „Gemeinsam Neues gestalten“ finden Sie hier.

 

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Rituale in der Organisationsentwicklung

 

Dezember 2015

Rituale in der Organisationsentwicklung
von Kristin Schwemmle

Rituale haben die Funktion Sicherheit, Halt und Stabilität zu geben. Sie stärken die Bindung untereinander und legen den Fokus auf das angezielte Thema. Ein einfaches Beispiel ist das allabendliche Zu-Bett-Geh-Ritual für Kinder. Es hilft ihnen den Tag abzuschließen und gibt ihnen die Sicherheit sich ins unbekannte Traumland zu wagen. Sie genießen es, Mama oder Papa einige Minuten noch einmal ganz für sich zu haben, um zu Schmusen, zu Busseln oder sich beim Geschichte vorlesen an die Eltern zu kuscheln. Letztlich dient es dazu, dass die Kinder am Ende des Tages gut einschlafen.

 

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Kristin Schwemmle ist zertifizierte systemische Beraterin (DGSF) und Partnerin von system worx. Seit 2006 ist sie als selbständiger Karriere-Coach in München tätig. Sie begleitet Menschen in beruflichen Veränderungsprozessen und hilft Herausforderungen zu meistern und den nächsten Karriereschritt erfolgreich zu gestalten.

Das Systemische Tool Camp dient dazu, die Lücke zwischen systemischer Ausbildung und sicherem Einsetzen systemischer Methoden im Arbeitsalltag zu schließen. Wir trainieren gemeinsam systemische Tools von den Basiswerkzeugen systemischen Arbeitens wie Auftragsklärung, Hypothesenbildung und Fragen bis hin zu speziellen Techniken wie Externalisierung, Aufstellung oder Genogrammarbeit. Besonderen Wert legen wir darauf, die systemischen Interventionen auszuprobieren, zu üben und zu reflektieren. Nur durch dieses aktive und intensive Erfahren systemischer Tools bekommen Sie die Erfahrung, um diese in der Praxis sicher und handwerklich „sauber“ anzuwenden. So gefestigt in Ihrer Beraterrolle können Sie mit Wissen und Erfahrung die gelernten systemischen Methoden vielfältig im Alltag einsetzen.  … Weiterlesen

Im Systemischen Tool Camp begleitet Kristin Schwemmle unter anderem den Baustein zum Thema „Rituale“. Der Schwerpunkt bei diesem Baustein liegt in der Auseinandersetzung mit Ritualen für Teams und Einzelpersonen in den Bereichen Einführung und Inthronisation, Übergang, Abschied und Dank. Ziel ist es hier das machtvolle Instrument des Rituals in die Beratungstätigkeit einzubauen und damit Lösungswege für den Klienten zu kreieren aber auch Rituale als Diagnosetool für die Kultur in Organisationen und Teams zu nutzen. Am Systemischen Tool Camp schätzt sie den praxisorientierten Ansatz, der neben kurzen theoretischen Inputs auf Üben und Ausprobieren setzt und so die Sattelfestigkeit der Teilnehmer in ihrer Beratungstätigkeit stärkt.   … Weiterlesen

 

 

 

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Bildquelle: pixelio / BirgitH

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