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Bālavat – der innere Zustand des spielenden Kindes

Die Beschreibung dieses Zustands im SEIENDEN NICHTS als letzte und höchste Form men-schlichen Bewusstseins ist das Kernthema im Opus Magnum des gleichnamigen Philo- sophen und bildenden Künstlers. Im indischen Sanskrit wird dieser Zustand Bālavat genannt, weil es dem spielenden Kind dadurch ganz einfach gelingt in  ‚reiner Freude am eigenen Werden’, seine Welt zu begreifen und zu gestalten. In dieser Form, so der Philosoph, befindet sich das menschliche Bewusstsein in einem messianischen Zustand in dem ‚keine neue Welt entsteht, die alte jedoch in einem gänzlich veränderten Licht erscheint, in dem sich der Rückschein vom Paradies mit dem Vorschein des Erlöstseins verbindet – in permanenter Verwandlung, Gestaltung und Umgestaltung’. In diesem Zustand erkennt das Bewusstsein alle Erscheinungsformen der Materie als ein unendlich sich entwickelndes Ganzes in dem sich Gegensätzlichkeiten in dem EINEN auflösen.

Bālavats Erkenntnisse entspringen keiner esoterischen Heilslehre,  sondern sind streng kausallogisch in höchster Klarheit dargestellt. Mathematisch-geometrische Veranschaulichungen und physikalische Theorien (Relativitätstheorie) lassen den Leser mitdenken und machen somit die Lektüre gleichzeitig zu einer selbst- und welt-verwandelnden Erfahrung, die keiner letzten wissenschaftlichen Beweise bedarf.

Universitätsprofessor Harald Seubert stellt Bālavat an das bisherige Ende der Evolution spekulativen Denkens zwischen Antike und Neuzeit und damit in eine Reihe mit Heraklit, Platon, Nietzsche und Heidegger.

Am 13. Mai 2010 (Christi-Himmelfahrt) präsentiert Bālavat sein neues Werk

DAS SEIENDE NICHTS

im Rahmen eines Symposiums mit Prof. Seubert und Prof. Brock

und anschließender Vernissage mit Bildern des Künstlers

im Haus der Kunst in München.

Sie sind herzlich eingeladen!   Zur Einladung

One Response to “Bālavat – der innere Zustand des spielenden Kindes”

  1. standby Says:

    Das Nichts gibt es nicht, denn das Wort ist bereits Ursprung des Seienden.

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