Systemische Kommunikation | Schmidbauerstr. 33 | 81737 München | Tel: +49 / (0)89 / 97 89 27 25 | info@systemische-kommunikation.com


INTEGRAL LEADERSHIP – realistisch inspirieren

Januar 4th, 2011 | 1 Kommentar » | Druckansicht Druckansicht

Integral Leadership beschreibt die Kraft und den Erfolg,  mit dem Unternehmen ihre Interessen und Absichten vorantreiben. Das Ergebnis lässt sich an der Vitalität, Intensität und Geschwin- digkeit von Arbeits- Veränderungs- und Innovations-prozessen erfahren und messen. Nur wenn es den Führungskräften eines Unternehmens gelingt, sich selbst und ihre Mitarbeiter für die gemeinsamen Ziele zu begeistern und immer wieder aufs Neue zu engagieren, entsteht Innovation und nachhaltige Überlebens- fähigkeit von Unternehmen im 21. Jahrhundert. Diese spezielle, unter- nehmenstypische Kombination aus hoher Leistungsbereitschaft und Schaffensfreude aller Beteiligten erzeugt eine Hochleistungsorganisation, die einerseits von jedem Mitarbeiter Bestleistung fordert andererseits als zentraler Ort für die persönliche Weiterentwicklung erlebt wird.

Wirkungsvolle Entwicklungsprogramme für Integral Leadership ermöglichen daher verantwortlichen Führungskräften und Unternehmensleitungen, sowohl die persönliche Inspiration zu entdecken als auch ihre Fähigkeit zu entwickeln, sie auf andere, besonders die Mitarbeiter zu übertragen. Solche Führungskräfte erzeugen eine gleichgerichtete Motivation der Unternehmensgemeinschaft und schaffen damit die Voraussetzung für selbstorganisierende Prozesse. Durch geeignete Methoden und Werkzeuge lässt sich diese inspirierende Kraft effektiv unterstützen und in wirksame Strukturen und Abläufe integrieren. Integral Leadership stellt folgende Elemente in einen Wirkungszusammenhang: Weiterlesen »

Quantenphysik – was Menschen und Unternehmen wirklich zum Blühen bringt

Oktober 29th, 2010 | 1 Kommentar » | Druckansicht Druckansicht

Evolution zeigt sich im Äußeren als Innovation und kreativer Ausdruck von Menschen. Selbstorganisation ist der Ausdruck dieser Kraft und bewirkt, dass in allen biologischen, sozialen sowie globalen Systemen immer wieder Ungleichgewichte bzwUnordnung entsteht. Durch diese Ungleichgewichte löst sich Bestehendes auf, stirbt Altes ab und schafft somit Platz und Raum für Neues, für die Entfaltung bereits angelegter Potentiale (s.a. Innovation – ein Kind der Selbstorganisation)

Die Kraft, die diese Selbstorganisation und letztendlich die gesamte Evolution bewirkt, ist unsichtbar und wird in der deutschen Sprache Lebensenergie oder auch Lebenskraft genannt. Für diese ‚Welt’ der Energie gelten völlig andere Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge als in der sichtbaren, äußerlich wahrnehmbaren Welt. Die Welt der äußeren, selbstorganisierenden Systeme wird bedingt durch die Prinzipien Unterschiedlichkeit, Stabilität und Kooperation, in der Welt der Energie jedoch haben diese Gesetzmäßigkeiten keine Bedeutung mehr. (s.a. http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenphysik ). Wenn wir also wirklich verstehen wollen, wie wir komplexe Unternehmenssysteme/-netzwerke nachhaltig und intelligent organisieren können, müssen wir uns vorher mit den wesentlichen Gesetzmäßigkeiten, die in der Welt der Energie, in der Quantenphysik gelten beschäftigen. Weiterlesen »

Innovation – ein Kind der Selbstorganisation

August 28th, 2010 | Noch keine Kommentare » | Druckansicht Druckansicht

Innovation, die gesamte westliche Wirtschaftswelt redet davon, bedeutet die erfolgreiche Einfüh-rung von etwas völlig Neuem, die Verwirklichung gänz-lich neuer Ideen. Während im alltäg-lichen Denken und Handeln dieser Begriff eher Assoziationen von ‚mehr Leistung, mehr Anstrengung’ oder ‚optimieren bzw. perfektionieren von Bestehendem’ erzeugt, belegen viele Beispiele von Innovationen, dass genau diese Strategie nicht zum Erfolg führt (und diese Erkenntnis, wäre dann auch gleich ein wunderbarer Anlass, zu unseren alltäglichen Annahmen und Einstellungen eine gesunde, d.h. innovationsfreudige Distanz herzustellen….). Die Innovation des ‚Fosbury-Flop’ im Sport des Hochsprungs beispielweise, hatte mit dem alten Sprungstil ‚straddle’ nur noch das freie Schweben in der Luft gemeinsam. Alle anderen Elemente vom Anlauf, zum Absprung, bis zur Landung folgten völlig neuen Bewegungsabläufen. Ähnlich grundlegende Veränderungen fanden in der Transportbranche beim Übergang von traditioneller ‚Lager-Logistik’ zur ‚just-in-time Logistik’ statt. Das Management eines Unternehmens, das aktiv Innovationen hervorbringen will, ist also gut beraten, sich ersteinmal mit den (Rahmen-) Bedingungen zu befassen, die Innovationen erfahrungsgemäß benötigen, anstatt alleine auf den wenig wirksamen Appell an die Mitarbeiter ‚seid innovativ!’ oder die Drohung ‚wenn ihr nicht innovativer seid, dann….’ zu setzen.

Welche Voraussetzungen und Bedingungen benötigen also Innovationen? Weiterlesen »


nach oben