Schlagwort: Biographiefaktor-Kongress

November 2016

Methoden der Biographiearbeit zur Entwicklung eines Führungscredos

von Matthias Kratz

Die Arbeit mit der eigenen Biographie ist ein wichtiger Schlüssel zum Selbst-Verständnis als Führungskraft. Warum? Die Erzählung des eigenen Lebens führt kognitiv-rationale und emotionale Anteile der Lebenserfahrung sinnhaft zusammen, sodass ein „roter Faden“ der Biographie erkennbar wird. Und kaum eine Funktion wie Führung ist so eng mit dem Wort Kompetenz verknüpft. Dieses Kompetenzfeld, das häufig unbewusst wirksam ist erschließt sich in der Biographiearbeit. Den Faktor Biographie in den Blick nehmen bedeutet somit, eigene Führungsleitbilder in der Lebensgeschichte aufzuspüren, bewusst zu reflektieren und als inneres Konzept im Sinn einer Haltung für das Handeln als Führungskraft zu formulieren (Führungscredo).

Hierzu wurden im Rahmen des Biographiefaktor-Kongresses 2016 in München in einem Workshop einfache Methoden für die Seminararbeit und für das Coaching vorgestellt. Dieser Artikel gibt einen weiteren Überblick über das Thema und vertieft es anhand passender Übungen.

Download

In unserem YouTube-Kanal gibt es ab sofort auch das Video zum Workshop mit dem Thema „Biographiearbeit zur Entwicklung eines Führungscredos“ von Matthias Kratz.

Wenn Sie mehr über Matthias Kratz erfahren möchten, besuchen Sie seine Webseite.

Weitere Informationen zum Biographiefaktor-Kongress finden Sie auch in unserer Biographiefaktor-Kongress-Rückschau.

 

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Rückschau Biographiefaktor-Kongress I

Am 6. / 7. Mai 2016 fand der Biographiefaktor-Kongress statt.

„Wie unser Lebensweg beeinflusst, was wir werden“ 

Wo komme ich her? Wo will ich hin?
Zwei Kernfragen, die den Menschen beschäftigen und leiten.

So individuell und vielfältig die Biographien der Menschen, so individuell und vielfältig sind auch die Perspektiven und Herangehensweisen an das Thema Biographie in der Arbeit mit Menschen und Organisationen.

Materialien zu den einzelnen Workshops des Kongresses finden Sie hier

VORTRÄGE

„Gehör finden – Erzählen dürfen – Identität finden. Selbstbildung im kooperativen Dialog“ 
  Thomas Gutknecht

 

WORKSHOPS

1. Workshop-Reihe

„Lebensgeschichte und Lebensmythos – Arbeiten nach Prinzipien der Prozessorientierten Psychologie nach Arnold Mindell“
Christina Achner & Dr. Ruth Sander


„Der Lebens-Integrations-Prozess (LIP) – Aufstellungsarbeit mit den Lebensstufen“
Thomas Geßner

„Genogrammarbeit“
Veronika Völler


„Wie Sie sich in Ihrer Biographie erkennen und ihr (Berater-)Profil schärfen können“
Katrin Fehlau


„Als ich damals die Entscheidung traf…“ Mit Storytelling zum „Wir-Gefühl“
Katrin Frische


2. Workshop-Reihe

„Und wann wird Ihre Organisation erwachsen?“
Dr. Rudolf Lütke Schwienhorst

„Biographisch-narrative Gesprächsführung“ 
Reinhard Völzke


„Individuelle Biographien als Erfolgsfaktor in der Zukunft“

Dagmar Wötzel


„Methoden der Biografiearbeit zur Entwicklung eines Führungscredos“

Matthias Kratz


„Das Biografische Interview als meine „Standard- Methode“ in Coaching Prozessen“Regine Martin

„Wer bin ich? – Eine Frage und ihre autobiographische Vertiefung“
Louis Lau


3. Workshop-Reihe

„Biografie szenisch inszenieren“
Wolfram von Bremen


„Biographik – Ein Hebel für die erfolgreiche Umsetzung der Nachfolge in Familienunternehmen“
Beatrice Rodenstock

„Mein Lebensskript – Transaktionsanalytische Biographiearbeit“
Almut Schmale-Riedel


„Wertefragen an Biographie und Unternehmen“
Ulf Klein


„Individuelles Lernen – Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch“
Werner Herr

 

 

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Oliver König (OK) interviewt Markus Schwemmle (MS) im Wieslocher Schlosshof:

OK: Vielen Dank, dass Du Dir Zeit nimmst! Was genau ist eigentlich der Biographiefaktor?

MS: Der Biographiefaktor ist eine Idee von Bernd Schmid und wie ich finde eine saugute Idee. Die Grundfrage, die der Biographiefaktor beleuchtet, ist der Anteil, den die Biographie an unserer persönlichen Menschwerdung hat. Er beantwortet die Frage: Welchen Anteil an meiner Weiterentwicklung hat mein bisheriger Lebensweg? Und ich würde dabei sogar so weit gehen zu fragen …

Das komplette Interview hier zum Download.

Weitere Informationen zum Kongress: www.biographiefaktor.de

 

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Bildquelle: © khlongwangchao / Fotolia

Interview mit Bernd Schmid – Teil 5

Der Biographiefaktor-Kongress
eine biographische Zeitreise mit Bernd Schmid,
eingefangen in Wasserbildern von Bernd Schmid

Im Fluss
Bernd Schmid über die Kraft innerer Bilder, den jugendlichen Helden und das Lebensdelta, das neue Ideen nährt (Interview mit Raphaela Kreitmeir)

Was bringen die inneren Bilder zum Ausdruck?
Sie transportieren persönliche Grundmuster, bringen die Seelenstruktur zum Ausdruck. Sich mit ihnen in Dialog zu setzen, hilft sich selbst zu verstehen. Das Erkennen der eigenen inneren Bilder ist damit ein Schritt zur Selbsterkenntnis.

Aber die inneren Bilder wirken immer auch nach außen. Andere beziehen sich bewusst, meist aber unbewusst komplementär darauf. Wenn man also seine eigenen inneren Bilder erkennt, kann man nachvollziehen, wie andere auf einen reagieren. Diese Erkenntnis nutzen wir am isb in den Spiegelungsübungen und geben einander achtsam und wertschätzend Einblick in die Bilderwelt, die der andere erzeugt.

„Das Wasser ist niemals einsam.“ (Elias Canetti)

Die inneren Bilder spiegeln sich im Gegenüber wie die Landschaft im See

In Anlehnung an das Zitat des österreichischen Schriftstellers Georg Bydlinski „Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht“ könnte man in diesem Zusammenhang schlussfolgern: „Einzeln sind wir Tropfen, zusammen der Ozean“. Stimmt dieses Bild für Sie?

Einzeln sind wir Tropfen, zusammen der Ozean. Oder?

Die Metapher hilft, seinen Platz im Universum angemessen zu gewichten. Ich war neulich im Planetarium und die Sicht vom Weltraum auf unsere Erde rückt Dimensionen zurecht. Für mich war es ein langer Weg vom „jugendlichen Helden“ bis zu dem Verständnis, ein Tropfen im Ozean zu sein. Allerdings halte ich es dabei mit dem amerikanischen legendären Hypnotherapeuten Milton H, Erickson. In einem Vortrag zeigte er eine Karte, auf der war ein Kind am Strand abgebildet, das in den Sternenhimmel blickte. Darunter war als Text abgedruckt: „Fühlst Du Dich angesichts des unermesslich weiten Sternenhimmels auch so klein und unbedeutend?“ Und dann klappte Erickson die Karte auf und las den Eindruck vor: „Ich auch nicht.“ Also es geht darum, Über-Mut und Demut, den man auch als Dien-Mut bezeichnen kann, in sich zu versöhnen.

 

Hier mit endet diese Interview-Reihe.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter folgenden Links:

 

 

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Bildquellen: Bernd Schmid

Interview mit Bernd Schmid – Teil 3

Der Biographiefaktor-Kongress
eine biographische Zeitreise mit Bernd Schmid,
eingefangen in Wasserbildern von Bernd Schmid

Im Fluss
Bernd Schmid über die Kraft innerer Bilder, den jugendlichen Helden und das Lebensdelta, das neue Ideen nährt (Interview mit Raphaela Kreitmeir)

Sie haben sehr oft Wasser fotografiert, als Meer, als Fluss, als Stromschnelle, Wasserfall und Welle.
Was verbinden Sie mit diesem Element?

Ich liebe dieses Fließen, vor allem in Verbindung mit Licht, das tanzende Licht an der Oberfläche eines Flusses. Ein mäandernder Bach in freier Natur löst in mir großes Behagen aus. Er wirkt fröhlich, heiter, unbefangen und ruft Gefühle von Lebensfreude in mir wach.

Wasser repräsentiert den Kreislauf des Lebens, ist Grundbedingung für Lebendigkeit. Dabei geht es nicht um die Form, Wasser ist vielgestaltig. Ob als winziger Tropfen, als Sprudel, der den Durst löscht, ob als Nebel, Dunst, Regen, Schnee, ob als Quelle, Fluss, See oder als zerstörerische Flutwelle: Wasser deckt das gesamte Spektrum des Wandelbaren ab.

Wasser wandelt nur die Form
Über 71% der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt. Ein Wassermolekül verbleibt nach seiner Verdunstung durchschnittlich etwa 3.000 Jahre im Ozean, bevor es in die Atmosphäre aufsteigt und wieder abregnet. Wasser verschwindet nicht, sondern ist seit Urzeiten in Kreisläufen unterwegs.

Die angenommene Form definiert nicht den Inhalt. Das Wasser kann viele Formen annehmen. Damit steht Wasser für Sinn, für Ideen. Auch wenn Formen gebraucht werden, dürfen sie sich nicht dogmatisch verfestigen. Die Essenz muss immer wieder aus der Form befreit und belebt werden, um frisch zu sein. Sinn kann man nicht konservieren. Daher kann und sollte jeder schöpferisch wirken, auch wenn wenig inhaltlich neu ist.

Wasser ist sanft und gewaltig, schenkt Leben und wandelt es

Stehen Ihre Wasserbilder für Lebensstationen?

Hier bietet sich natürlich die Analogie des Flusses an, von der Quelle bis zum Meer. Ich habe neulich einen Film über den Ganges gesehen, das hat meinen Blick  nochmals geschärft und erweitert. Der Ganges ist über 2.600 km lang, in der Ebene sammeln sich eine Vielzahl von Flüssen mit den zwei Quellflüssen zum mächtigen Hauptstrom, der sich in das weltweit größte Mündungsdelta verzweigt und Leben, fruchtbare Landschaften ermöglicht, bevor der Strom in den Golf von Bengalen mündet. Das hat in mir das Bild ausgelöst, dass ein Fluss dann zu einer bedeutenden Lebensader wird, wenn viele Flüsse in ihm zusammenfließen und  gemeinsam große Flächen fruchtbar machen und nähren können. Übertragen auf das Leben bedeutet das für mich, dass man aus vielen Quellen schöpfen kann, dass Wertvolles entsteht, wenn man offen für Neues ist, viele Eindrücke und Inspirationen miteinfließen lässt. Das beschreibt auch meinen Lebensweg. Ich habe mich sozusagen vom jugendlichen Helden zu einem Fluss im Mündungs-Delta entwickelt.

Tag für Tag transportieren die Flüsse weltweit 127 Milliarden Liter, das sich in den Ozeanen sammelt, aufsteigt und wieder abregnet

 

 

 

 

 

 

Warum ist es wichtig, die eigenen seelischen Bilder zu verstehen?
…lesen sie weiter in Teil 4.

 

Links:
Biographiefaktor-Kongress-Webseite: www.biographiefaktor.de
Blog Dr. Bernd Schmid: www.blog.bernd-schmid.com 
Blog: Raphaela Kreitmeier  http://rk-changemanagement.blogspot.de/

 

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Bildquellen: Bernd Schmid

Interview mit Bernd Schmid – Teil 2

Der Biographiefaktor-Kongress
eine biographische Zeitreise mit Bernd Schmid,
eingefangen in Wasserbildern von Bernd Schmid

Im Fluss
Bernd Schmid über die Kraft innerer Bilder, den jugendlichen Helden und das Lebensdelta, das neue Ideen nährt (Interview mit Raphaela Kreitmeir)

 

 

 

Gibt es zu Erfahrungen Ihres Berufslebensweges ein inneres Bild?

Ein wichtiges Bild stammt aus der Kindheit. Es ist das Bild vom Zirkusdirektor. Genau das wollte ich als Kind werden: Andere beeindrucken, zum Staunen bringen. Ich machte selbst Kunststücke, präsentierte aber auch die meiner Spielkameraden. Erstaunlich ist, dass der Gruppenraum im Dachgeschoss unseres Seminarhauses in Wiesloch architektonisch an ein Zirkuszelt erinnert. Das ist mir erst nach Jahren aufgefallen und hat mir mein inneres Bild vergegenwärtigt.

Die Schnecke ist Bernd Schmids neues Wappentier. Sie verfolgt unbeirrbar im eigenen Tempo ihren Weg

Allerdings habe ich mit der Zeit, vor allem im letzen Jahr, eine Veränderung in mir erlebt. Das passende Bild dazu ist mir in Sizilien begegnet. In der Mittagshitze überquerte eine kleine Schnecke die heiße Asphaltstraße. Entgegen jeder bequemen Logik verfolgte sie wortwörtlich im Schneckentempo unbeirrt ihren Weg. Seitdem betrachte ich die Schnecke als mein Wappentier. Denn es geht darum, die Dinge in der notwendigen Gelassenheit zu betrachten und zu machen. Im eigenen Tempo und Rhythmus die Bahnen zu ziehen, ohne bemüht zu sein, etwas schnell erreichen zu müssen. Früher war der Bär mein Wappentier (Bernhard – der Bärenstarke).

Wasser ist so mächtig, dass auch der stärkste Mann es nicht halten kann. (Volksmund)


Sie haben sehr oft Wasser fotografiert, als Meer, als Fluss, als Stromschnelle, Wasserfall und Welle. Was verbinden Sie mit diesem Element?

… lesen sie weiter in Teil 3

Links:
Biographiefaktor-Kongress-Webseite: www.biographiefaktor.de
Blog Dr. Bernd Schmid
Blog Raphaela Kreitmeier

 

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Bildquellen: Bernd Schmid

Interview mit Bernd Schmid – Teil 1

Der Biographiefaktor-Kongress
Eine biographische Zeitreise mit Bernd Schmid, eingefangen in Wasserbildern von Bernd Schmid

Im Fluss
Bernd Schmid über die Kraft innerer Bilder, den jugendlichen Helden und das Lebensdelta, das neue Ideen nährt (Interview mit Raphaela Kreitmeir)
Dr. Bernd Schmid ist Schirmherr des Biographiefaktor-Kongresses. Beim Vorkongress am 5. Mai 2016 spricht er über „Innere Bilder, Biographien, Berufslebenswege und Entwicklungen in Organisationen“. Der Erziehungswissenschaftler und Psychologe gilt als Begründer der Systemischen Transaktionsanalyse und hat 1984 in Wiesloch mit dem Institut für Systemische Beratung (isb) einen Ort geschaffen, an dem Systemisches Denken und Lernkultur gelebt und vermittelt wird. Er ist Berater, Coach, Autor, hat die gemeinnützige Schmid-Stiftung ins Leben gerufen und begleitet seit Jahrzehnten seine Reisen im In- und Ausland mit der Kamera. Alle Bilder in diesem Beitrag stammen von Dr. Bernd Schmid.

Der Fluss wird zur bedeutenden Lebensader, indem er viel in sich aufnimmt und weiterträgt

Was waren für Sie prägende Lebenserfahrungen?

Wenn mir jemand etwas zugetraut hat, mir einen Vorschuss gegeben hat in Sachen „Das kannst Du“. Wie beim 1. TA-Kongress in San Franzisco 1976, an dem ich als junger Mann teilnahm. Ich war auf der Straße unterwegs und ein berühmter TA-Lehrer „gabelte“ mich mit dem Auto auf. Ich fuhr also bei ihm mit und er fragte mich nach meinen Vorhaben. Ich sagte ihm, dass ich gerne bei ihm eine Fortgeschrittenen-Ausbildung machen würde, aber nicht wüsste, ob ich schon so weit sei. Er antwortete mir: „Du bist gut. Ich weiß das. Nehme teil.“ Diese Antwort und die damit verbundene Erfahrung, dass ich mich nicht im Vorfeld beweisen musste, dass mir etwas zugetraut wurde, hat mich auf diesem Teil meines Lebensweges begleitet. Oft auch als Ausgleich für Gefühle der Unsicherheit und Minderwertigkeit übte ich mich als jugendlicher Held, voller Ambitionen auf große Taten. Elfriede Stollberg, eine Theologin, hat es mir einmal so gespiegelt: Der Bernd ist ein „Guckt mal, was ich alles kann“.

Wenn ihm etwas zugetraut wurde, fühlte sich Bernd Schmid in seinem Selbstbild eines tapferen Helden bestärkt

Gibt es zu Erfahrungen Ihres Berufslebensweges ein inneres Bild?
…lesen Sie weiter in Teil 2

Links:
Biographiefaktor-Kongress-Webseite: www.biographiefaktor.de
Blog Dr. Bernd Schmid
Blog Raphaela Kreitmeier

 

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Bildquellen: Bernd Schmid

Rückschau Biographiefaktorkongress II

Am 6. / 7. Mai 2016 fand der Biographiefaktor-Kongress statt.

So individuell und vielfältig die Biographien der Menschen, so individuell und vielfältig sind auch die Perspektiven und Herangehensweisen an das Thema Biographie in der Arbeit mit Menschen und Organisationen.

 

Materialien zu den einzelnen Workshops des Kongresses finden Sie hier:
Rückschau Biographiefaktor-Kongress

Die Eindrücke und Erlebnisse des Tages in Form eines Videozusammenschnitts:

Interview mit Bernd Schmid:
Eine biographische Zeitreise mit Bernd Schmid, eingefangen in Wasserbildern von Bernd Schmid
In regelmäßigen Abständen erscheinen an dieser Stelle weitere Teile des Interviews

Was ist der Biographiefaktor?
Hintergründe und Einblicke des Biographiefaktorkongresses finden Sie hier.

 

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