Monat: Februar 2019

Die Quellen der Macht für Business Partner

Viele Organisationen führen das Business-Partner-Konzept ein, gleichzeitig kommt es aber nicht recht zum Tragen. Der neue Titel der Rollenträger klingt schick und verheißt, früher in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden. Es soll/darf/muss nun beraten werden, anstatt nur im Nachgang wichtiger Entscheidungen eingebunden zu sein und die operative Umsetzung durchführen zu müssen. Im betrieblichen Alltag bleibt aber trotzdem Vieles, wie es ist. Das frustriert die Business Partner und zum Teil auch ihre Kunden.

Jaakko Johannsen verdeutlich in diesem Video, dass Macht nicht per se negativ zu betrachten ist. Er erklärt den Unterschied zwischen formellen und informellen Aspekten der Macht und stellt die acht Quellen der Macht nach Bauer-Jelinek vor. Diese Quellen können Business Partner nutzen, um sich in eine bessere Machtposition zu bringen.

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Sprechen Sie bewusst? Wissen Sie, wie Sie sprechen und was Sie damit bewirken? Wir alle sprechen täglich viele Worte und Sätze. Diese entfalten ihre Kraft auf andere und uns selbst. Oft ist die Wirkung eine andere als wir erwarten. Unser Gesprächspartner hört nicht, was wir ihm vermitteln wollen. Er hört nur, was wir sagen… – Dazwischen können Welten liegen. Unser Sprechen beeinflusst unser eigenes Denken und Handeln. Es formt unsere Wirklichkeit.

Markus Schwemmle und unsere Gast-Trainerin Astrid Weidner tauschen sich rund um das Thema Sprache aus. Astrid bietet im system worx Institut ein Seminar zu „Sprache formt Wirklichkeit. Präsent sein – Klar sprechen – Kraftvoll handeln“ an.

 

 

Weitere Informationen rund um das Seminar von Astrid Weidner gibt es auf unserer Instituts-Webseite unter: Sprache formt Wirklichkeit

Februar 2019
Strategie in Zeiten der digitalen Transformation
Teil 2: Strukturelemente der Organisation

von Dr. Thomas Westerhoff

Wir leben schon seit vielen Jahren in einer Zeit der digitalen Transformation, durch die sich branchenübergreifend Geschäftsmodelle und die zugehörigen Prozesse fundamental ändern. Organisationen sind daher gezwungen, sich eher früher als später dieser Herausforderung zu stellen. Dementsprechend gehören immer öfter ein digitales Zukunftsbild und Aussagen zur damit einhergehenden digitalen Transformation zu den Standardthemen der Unternehmens-strategie vieler Organisationen.

Im ersten Teil der Reihe[1] wurde gezeigt, dass diese Inhalte eher durch einen schrittweisen, entdeckenden Strategieprozess entstehen und nicht durch einen analytisch und planerisch geprägten klassischen Ansatz. Der veränderte als agil bezeichnete Strategieprozess verläuft in mehreren Entwicklungs- und Umsetzungsschleifen, die durch Wirkungstests und strukturierte Lernveranstaltungen miteinander verbunden sind.

Bei näherer Betrachtung hat der agile Ansatz nicht nur Auswirkungen auf den Strategieprozesses, sondern wirkt auch auf wichtige Strukturelemente und kulturelle Aspekte einer Organisation. Die Wirkung der digitalen Transformation auf Strukturelemente steht daher im Fokus des zweiten Teils, während die Bedeutung der mit ihr verbundenen Kulturtransformation im abschließenden dritten Teil besprochen wird.

 

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Viele Organisationen führen das Business-Partner-Konzept ein, gleichzeitig kommt es aber nicht recht zum Tragen. Der neue Titel der Rollenträger klingt schick und verheißt, früher in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden. Es soll/darf/muss nun beraten werden, anstatt nur im Nachgang wichtiger Entscheidungen eingebunden zu sein und die operative Umsetzung durchführen zu müssen. Im betrieblichen Alltag bleibt aber trotzdem Vieles, wie es ist. Das frustriert die Business Partner und zum Teil auch ihre Kunden.

Jaakko Johannsen bringt in diesem Video zur Veranstaltung „Systemische Business Partner Ausbildung für HR, Controlling & IT „ den Mehrwert der Ausbildung auf den Punkt.

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