Juni 2013

von Matthias Singer und Markus Schwemmle

Buchartikel aus dem Buch „Systemisch beraten und steuern live – Modelle und Best Practices in Organisationen“ (2009)

 

– Eine Anleitung –

Teilnehmerin: „Ich bin hier um mit euch zu lernen. Ich will einfach auch mal Sachen ausprobieren, bei denen ich mich noch nicht wirklich sicher fühle. Vor allem möchte ich mal sehen, wie es ist, wenn ich etwas vorbereite und dann anderen erkläre und dazu ehrliches Feedback zu mir und meiner Art und Weise bekommen. Wenn nicht hier, wo dann?“

Wozu eine Peergroup?

Für die Gründung einer Peergroup gibt es vielfältige Gründe. Bei uns war diese motiviert durch den Wunsch nach Austausch und Übungsmöglichkeiten sowie durch die Tatsache, dass sich mehrere Gründungsmitglieder in systemischen Beraterausbildungen befanden, in denen eine Peergroup entweder als Teil der Ausbildung vorgeschrieben war oder zumindest zur Begleitung der Ausbildung  angeraten wurde.

Download

 

Hier Blog per Email abonnieren.

 

Mai 2014


Führungskräftecurriculum 
nach dem Lernsystem des ISB-Wiesloch
von Markus Schwemmle

Buchartikel aus dem Buch „Systemisch beraten und steuern live – Modelle und Best Practices in Organisationen“ (2009)

 

Übersicht:
Kapitel 1: Gebrauchsanleitung für diesen Artikel
Kapitel 2: Die lineare Perspektive auf Führungskräfteentwicklung
Kapitel 3: Die systemische Sicht auf Führungskräfteentwicklung
Kapitel 4: Hypothesen zur systemisch orientierten Gestaltung von Programmen der
Führungskräfteentwicklung
Kapitel 5: Umsetzung in einem systemischen Führungskräftecurriculum
Kapitel 6: Fazit

Kapitel 1: Gebrauchsanleitung für diesen Artikel
Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie an einer gedanklichen Herleitung interessiert sind, die letztendlich in einem praktischen Anwendungsbeispiel mündet, dann sollten Sie diesen Artikel von vorne bis hinten lesen. Es erwartet Sie ein gedanklicher Vergleich zwischen der klassischen, linearen Perspektive auf Führung und eine Ergänzung um systemische Betrachtungsweisen. Das Fallbeispiel skizziert ein Führungskräftecurriculum, das im Sinne der Didaktik des Instituts für Systemische Beratung gestaltet ist.
Wenn Sie vor allem an der praktischen Umsetzung interessiert sind, dann lesen Sie zunächst das Kapitel 4 (Hypothesen) und 5 (Fallbeispiel). Vielleicht werden Sie dann neugierig, welche Überlegungen zu einer Gestaltung eines Führungskräftetrainings dieser Art führen und beginnen dann vorne.
Bei dem skizzierten Fallbeispiel handelt es sich um das Bayerische Führungskräftecurriculum, das zur Zeit in Nordbayern angeboten wird. Mein Kollege Marc Minor ist Organisator und Treiber dieses Curriculums und hat als einer der ersten diese Art der Führungskräfteentwicklung umgesetzt. Im Zuge dieser Umsetzung konnte ich mehrere Module als Lehrtrainer durchführen.
Anbieterinformationen finden Sie hier.

 

Hier Blog per Email abonnieren.

 

Rückschau Symposium 2014

Führung und Change Management

Juli 2012

Führung und Change Management: Zwei Seiten einer Medaille?
von Thilo Leipoldt und Markus Schwemmle

 


Prolog
Verkürzte Produktlebenszyklen, steigender Wettbewerbs- und Innovationsdruck, rasante Entwicklung technischer Innovationen, Internationalisierung, der Wandel zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft stehen stellvertretend für die zunehmenden Veränderungen, denen Unternehmen ausgesetzt sind. Die Verdichtung und Beschleunigung von Arbeitsprozessen bei einer gleichzeitigen Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen prägen die moderne Arbeitswelt. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an Führung in Unternehmen. In vielen Unternehmen betrachten Führungskräfte Veränderungen noch nicht als zu Ihrem Führungsalltag dazugehörige Selbstverständlichkeit.

Download

 

Hier Blog per Email abonnieren.

 

 

  • 1
  • 9
  • 10