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Rückschau Symposium 2018

Am 13. Januar 2018 fand das 9. Symposium der systemischen Peergroup München statt.

 

Materialien zu den Workshops:

Lösungsorientierte Problembeschreibung mit der „Regieanweisung“ 
– Silke Heerwagen –

Workshop_Silke_Heerwagen_Fotoprotokoll

Bad is stronger than good – wie man mit destruktiven Zuständen eines Systems in der Beratung umgeht
– Josef Fischer –

Workshop_Josef_Fischer_Handout

Workshop_Josef_Fischer_Arbeitsblatt

Organisations-Linien – ein Diagnose-Tool zur Resilienz-Verortung in Organisationen
– Berit Susan Sievers –

Workshop_Berit_Susan_Sievers_Handout

Mit authentischem Kontakt und kultivierter Unsicherheit durchs Niemandsland der Veränderung
– Jonas Gebauer und Elisa-Christin Müller –

Workshop_Jonas_Gebauer_Elisa-Christin_Mueller_Handout

Workshop_Jonas_Gebauer_Elisa-Christin_Mueller_Fotoprotokoll

Partizipation und Interaktion von Großgruppen: TheaterWerkstatt im Kontext von Change&Konflikt
– Ruth Schneider und Sibylle Weiß –

Workshop_Ruth_Schneider_Sibylle_Weiß_Handout

Workshop_Ruth_Schneider_Sibylle_Weiß_Impressionen

„Strategiediskurs“ – eine Etappe auf der Lernreise des Integralen Managements zur Arbeitswelt von Morgen
– Ulrich Bencker –

Workshop_Ulrich_Bencker_Handout

Umdeutung, Reframing, Fokusveränderung
– Joke Adams –

Workshop_Joke_Adams_Fotoprotokoll

Stimme und Sprache! Wirkung von Sprache, Stimme als Spiegel der Seele – oder die Seele als Spiegel der Stimme?
– Tinka Kleffner –

Workshop_Tinka_Kleffner_Handout

Mit Organisationsaufstellungen zur Organisationskultur
– Sabrina Leibrecht –

Workshop_Sabrina_Leibrecht_Handout_1

Symposium_2018_Workshop_Sabrina_Leibrecht_Handout_2

Entscheidungen physisch faszilitieren
– Peter Flühr –

Workshop_Peter_Fluehr_Handout

Internal Family System (IFS) & Coaching – Den inneren Kritiker zum Verbündeten machen
– Arne Kramer und Jürgen Krieger

Workshop_Arne_Kramer_Juergen_Krieger_Fotoprotokoll

Wertearbeit mit Führungskräften
– Kristin Schwemmle –

Workshop_Kristin_Schwemmle_Fotoprotokoll

Workshop_Kristin_Schwemmle_Arbeitsblatt

Workshop_Kristin_Schwemmle_Arbeitsblatt_2

Materialien zur Key Note:

Systemische Lernkultur und ihr Beitrag zur Potenzialentfaltung des Einzelnen
– Dr. Franz Inderst –

KeyNote_Dr_Franz_Inderst_Handout

 

 

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Theorie U – Journaling Übung

 

Mai 2017

Theorie U
Journaling-Übung
von Carina Schneider

 

Diese Übung nutzt angeleitetes, intuitives Schreiben, um durch einen reflektiven Prozess zu führen und ermöglicht es, den U-Prozess in etwa 40 Minuten zu erleben. Es geht dabei darum, Zugang zu einer tieferen Selbsterkenntnis und einem tieferen Selbstverständnis zu erhalten und praktische Ideen zu entwickeln, um eine Idee der eigenen Zukunft zu erhalten und diese den eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechend zu gestalten.

Ziel und Nutzen
Es geht darum sich auf einer tieferen Ebene der Selbst-Erkenntnis oder auch des Selbst-Wissens mit sich zu verbinden, um von dort aus zu handeln zu beginnen. Der sich dabei vollziehende Perspektivwechsel und dabei vertiefende Aufmerksamkeits-Zustand ermöglicht es, die Dinge und Zusammenhänge auf eine neue Art und Weise zu betrachten und zu reflektieren. Dadurch kann ein neues Bewusstsein entstehen. Neue Fragen hinsichtlich dessen, wer Du bist und was Du mit dem Rest Deines Lebens anfangen möchtest, können aufkommen.

 

Die Übung besteht aus den in der folgenden Unterlage enthaltenen Fragen:

Download

 

Durchführung
Die Übung kann für jede Gruppengröße eingesetzt werden. Ein stiller Raum, der vor Lärm und anderen Ablenkungen in der Umgebung schützt ist ideal geeignet. Anhand des Dialog-Spaziergangs am Ende der Übung, kann der vertiefte Bewusstseinszustand am Ende noch nachhaltig gefestigt werden.Die Übung dauert etwa 40 min. und idealerweise werden weitere 40 min. für den Dialog-Spaziergang zu zweit eingeplant, bei dem die Teilnehmer sich austauschen können, was während der Übung auftauchte. Insgesamt benötigt man also etwa 90 min. zur Durchführung. Es werden ausreichend Stifte und Papier benötigt.

 

Schritt 1: Vorbereitung
Um eine passende Atmosphäre zu schaffen, kann der Raum, in dem die Übung durchgeführt wird, entsprechend hergerichtet werden. Einleitend kann auch ein Video-Clip gezeigt oder eine persönliche Geschichte mitgeteilt werden, die den Teilnehmenden ermöglicht, die tieferen Aspekte ihrer Arbeit und ihrer Lebensgeschichte bewusst zu machen.

Anschließend schließen sich die Teilnehmer jeweils zu zweit zusammen und teilen einander ihre Geschichten mit. Wenn sich alle Anwesenden mit einem konkreten Aspekt dieser tieferen Erfahrung verbunden haben, kann die Übung beginnen. Je nachdem, welchen spezifischen Kontext die Gruppe mit sich bringt oder wo sie nach dem vorherigen Schritt steht, kann die erste Frage oder die ersten beiden Fragen daraufhin angepasst werden.

 

Schritt 2: Start des Journaling
Die Fragen werden der Reihe nach vorgelesen und dabei geht es darum, „einfach“ mit dem Schreiben zu beginnen. Sobald deutlich wird, dass die Mehrheit der teilnehmenden Personen zu schreiben aufgehört hat, wird mit der nächsten Frage fortgefahren. Es ist wichtig dabei darauf zu achten, dass nicht zuviel Zeit gegeben wird und keine Pausen entstehen. Das Ziel des beständigen Schreibens ist es, in einen Flow-Zustand zu kommen und nicht zuviel zu denken. Es kann auch zu Beginn der Übung ein Zeichen vereinbart werden, damit, wenn zu schnell vorangeschritten wird, die Teilnehmer zeigen können, wenn es Ihnen zu schnell geht.
Die Inhalte der Teilnehmerunterlage werden in Schrift und Bild transportiert. Wie dies auf praktische und einfach Art und Weise gelingen kann, lernen Sie in unserem nächsten Workshop zum Thema „Wirkungsvoll visualisieren – Flipchartgestaltung“ mit Carina Schneider.

Immer wieder bekommen wir von unseren Seminarteilnehmern und Kunden positive Rückmeldungen zu unseren per Hand gestalteten Flipcharts und Pinnwänden. Damit auch Sie als Personal- oder Organisationsentwickler, Trainer oder Coach mit Ihrer Visualisierung einen bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden hinterlassen, möchten wir unser Wissen in diesem eintägigen Workshop mit Ihnen teilen. Zum guten Ton gehört es heute für Berater und Trainer, Flipcharts ansprechend zu gestalten. Wie oft wurden gute Vorträge schon mit grausamen Flips verunstaltet?    Weiterlesen

 

 

 

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Quelle Foto & Illustrationen in der Teilnehmerunterlage: © Carina Schneider
Quelle Journaling-Übung & Übungsanleitung: C.O. Scharmer – Theorie U Toolbook 1.1

Rückschau Symposium 2017

 

 

Am 14. Januar 2017
fand das 8. Symposium
der Münchner Peergroup statt.

 

 

Materialien zu den einzelnen Woorkshops des Kongresses finden Sie hier.

Im „Mehr“ der Komplexität segeln – Thilo Leipoldt

Der Veränderungsbogen – Bettina Schmidt

„Hieroglyphen der Seele“ – Roland Greppmair

So geht agil!? – Teamarbeit und Selbstorganisation – Katja Hennecke und Petra Ruda

Aufstellungsarbeit in der kollegialen Intervision / Supervision – Sabine Heesch

Problemtrancen entkommen durch hypnosystemische Fragetechniken – Sven Lübbers

Was tun, wenn die Biographie des Coachees seine berufliche Fragestellung beeinflusst? – Veronika Völler

Das Bewusstheitsrad in der Mediation – Berit Grasnick

„Focus Five“: Übersichtlichkeit und Transparenz in der Projektarbeit herstellen – Uwe Berndt

„Light and powerful“ – Bodymental Training öffnet Menschen – Manuela Orbig

 

 

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Rückschau Symposium 2016

 

 

Am 9. Januar 2016 fand das 7. Symposium
der Münchner Peergroup statt.

 

 

Materialien zu den einzelnen Woorkshops des Kongresses finden Sie hier.

Nicht Du bist das Problem – das Problem ist das Problem! – Jaakko Johannsen

Appreciative Inquiry als werteorientierter Ansatz in der Teamarbeit – Marein Orre

Der Hypno- (Neuro-) Systemische Coachingansatz – Alexander Machate

Das Auftragskarussell: Komplexität reduzieren in Coaching und Supervision – Dorothee Blaeß & Anette Henrich

Wie aus Strategien Wirklichkeit wird – Ulrich Bencker

Diversity Teamentwicklung – Joke Trechow

Competing Commitments – Markus Schwemmle

Der EmotionsCode – Blockadelösung im Einzelcoaching – Marianne Rinker

Agiles Arbeiten im Beratungsprozess – Silke Heerwagen

Veränderung und Unternehmenskultur – Hans-Ulrich Streit

Key-Note: Liebe, Neugier, Spiel. Die Bedeutung und Gestaltung affektiver Prozesse in Beratung und Therapie. Systemische und neurobiologische Betrachtungen.

 

 

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Rückschau Symposium 2015

 

 

Am 10. Januar 2015 fand das 6. Symposium
der Münchner Peergroup statt.

 

 

 

Materialien zu den einzelnen Woorkshops des Kongresses finden Sie hier.

Coaching als Teil der Organisationsentwicklung – Markus Schwemmle

Konfliktkompetenz entwickeln – Ricarda Kränzle

Theatermetapher mit „fabelhafter Rollenbesetzung“ – Bettina Schmidt

Typisch Change: Die Vier Zimmer der Veränderung – Mareike Totzek

Unternehmenskultur – der unterschätzte Wachstumsmotor – Thilo Leipoldt

Der Impulszirkel  – Ralf Berker

Change Projekte in Netzwerken mit Repräsentantenarbeit – Michael Richter und Dr. Martin Winkler

 Veränderung fördern – Hypothesen im Beratungsprozess – Silke Heerwagen

Ko-Konstruieren von Verantwortung – Ethische Haltungen – Jaakko Johannsen

Key-Note: Außenansicht – Der Seele Nach-Denken – Dr. theol. Dipl.-Psych. Lothar Malkwitz

 

 

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Rückschau Symposium 2014

Zum Nachlesen der Workshop- und Vortragsthemen vom 11. Januar 2014 finden Sie hier eine Auswahl an Handouts und Präsentationen:

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