Schlagwort: Potentialentfaltung

Mai 2018
Businesspartnerrolle ist implementiert– es ändert sich aber nur wenig?
Wie werde ich wirksam in meiner neuen Rolle?


von Silke Heerwagen

In vielen Unternehmen wurden und werden Business-Partner-Rollen eingeführt. Klassisch findet sich dieses Thema in Personal- bzw. HR-Bereichen in Analogie an das Modell von Dave Ulrich. Es geht im Kern darum, den Mehrwert des eigenen Bereiches zu steigern. Bisher habe ich kein Unternehmen gesehen, welches das Modell 1:1 streng nach Buch einführt. Bündelung der Themen, strategischer Partner sein, „auf Augenhöhe mit dem Business“ und alles in Verbindung mit Effizienz wird aber von vielen angestrebt.
Diese Gedanken sind nicht nur in HR-Bereichen zu finden. In IT-Bereichen gehören diese Themen ebenfalls schon seit vielen Jahren zum Kerngeschäft. Interessant ist es zu beobachten, was sich in diesem Thema derzeit im Controlling-Bereich tut.

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Unter diesen Titel stellt Dr. Franz Inderst, Leiter der Sparkassenakademie Bayern, seine Keynote im Rahmen des 9. Symposiums der systemischen Peergroup München.

Der Aussage Peter Bieris „Ausbilden tun uns die Anderen, bilden müssen wir uns selbst“ folgend, geht Dr. Franz Inderst in seinem Vorrag auf die wesentlichen Elemente einer systemischen Lernkultur ein und verdeutlicht, welchen Beitrag sie seiner Einschätzung nach zu unserer Potenzialentwicklung beitragen können.

Seine theoretischen Impulse untermalt er mit einem beeindruckenden Praxisbeispiel der Sparkassenakademie.

Termin des 10. Symposiums: 12. Januar 2019

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project1 – Werde systemischer Unternehmer!

project1 by system worx – Werde systemischer Unternehmer!

Alle Infos und zur Anmeldung: https://www.project1.system-worx.de

“Ein Unternehmen kann sich nur soweit entwickeln, wie es die Unternehmerpersönlichkeit zulässt.”

Wir bilden Dich darin aus, ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu führen!

Du startest mit 12 anderen zukünftigen Unternehmern. Du lernst, einen ganzheitlichen Blick auf ein zukünftiges, auf Dein Start-Up zu richten. Es geht von Anfang an um die Verwirklichung einer Geschäftsidee, die zur Gründung eines Unternehmens führt. Wir lehren, coachen und begleiten  Dich und stellen einen Rahmen, in dem Ihr Euch verwirklichen könnt. Von Anfang an nehmen wir Dich mit Deiner Unternehmerpersönlichkeit in den Blick und wir entwickeln Dich bezogen auf die Zusammenarbeit und die Geschäftsidee.

– ORIENTIERUNGSTAG AM 27.04.18 –

Du hast Interesse an der Ausbildung zum systemischen Entrepreneur? Dann melde dich bis zum 25.04.18 bei uns mit einem kurzen Schreiben oder Video über dich und erzähle uns warum du teilnehmen willst. Wir freuen uns darauf!

Kontaktiere uns telefonisch oder per E-Mail, auch für jegliche Fragen:

+49 (0)89 37 41 95 93

project1@system-worx.com

 

 

Februar 2017

Die eigene Coach Kontext-Kompetenz in den Markt bringen
von Markus Schwemmle und Sven Lübbers

Der Bedarf für Coachingmaßnahmen in Unternehmen wächst immer weiter (Middendorf, 2015). Um flexibel zu sein, bauen immer mehr Unternehmen Coaching-Pools auf, in denen sich – je nach Unternehmensgröße – eine entsprechend große Anzahl an Coaches befindet, die den bestehenden Coaching-Bedarf zeitnah abdecken können. Manche Unternehmen stellen sogar eigene Coaches an. Der Großteil hat jedoch eine Auswahl an externen Coaches, die in einer Art Pool gesammelt sind und bei Bedarf angefragt werden.

Dieser Artikel zeigt den Prozess des Aufbaus eines Coaching-Pools durch einen externen Dienstleister inklusive der Gewinnung und Pflege von Coaches. Ein Augenmerk wird außerdem auf das Coaching-Profil gelegt. Im weiteren Verlauf geht es darum, wie Coaches in unterschiedlichsten Kontexten wirksam werden können. Dafür wird auf die isb-Kompetenzformel eingegangen und darauf, wie Kontextkompetenz aufgebaut werden kann.

Der Artikel richtet sich an Coaches und Ausbildungsinstitute und beantwortet die Fragen: „Was muss ein werdender Coach wissen, um sich für einen Coaching-Pool zu bewerben bzw. ein Ausbildungsinstitut wissen, um seine Auszubildenden darauf vorzubereiten?“

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Quelle Foto: © vege / Fotolia

Mai 2016

Teamentwicklungen und Teamworkshops
Missverständnisse, Kränkungen und Konflikte ausschleichen
von Veronika Völler

Mit „Nobody is perfect, but a team can be“ Parolen werden Teams in Einzelveranstaltungen in euphorische Stimmung gebracht. Damit verursachen Teamtrainer mehr Schaden als Nutzen. Die Frustration des Teams folgt im Alltag. Maßnahmenpläne werden nicht umgesetzt, alte Gewohnheiten sind stärker als Vorsätze und den Kollegen wird mangelnder Veränderungswille unterstellt. Die Folge daraus: Die positive Stimmung hält nicht an.

Wenn sich über die Zeit Missverständnisse und Kränkungen häufen, die nicht angesprochen werden und im Untergrund leise schwelen, kann es dazu führen, dass Mitarbeiter sich immer weniger gegenseitig unterstützen und nicht mehr gerne in die Arbeit gehen. Die Krankheitsrate erhöht sich. Dies hat Einfluss auf die Effizienz und auch auf die Qualität. Folglich bleiben die geforderten Arbeitsergebnisse aus. Die Führungskraft soll es richten! Dies ist die typische Ausgangssituation, in der Führungskräfte einen Teamworkshop anfragen. Sie wollen mit einer Einzelveranstaltung ein „Wir-Gefühl“ herstellen, einen „Teamgedanken“ implementieren.

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Januar 2014

Kraftvolle Visionsarbeit in der Unternehmensgründung
„Beseelung eines Unternehmens“
von Jaakko Johannsen

 

Der nachfolgende Artikel richtet sich an Unternehmens- bzw. Existenzgründer, die sich dafür interessieren, wie andere eine kraftvolle Startphase gestaltet haben. Berater mit Interesse an der Arbeit mit seelischen Bildern finden hier auch ein Beispiel für den Einsatz von seelischen Leitbildern. Der Verfasser schildert das methodische Vorgehen am Beispiel der eigenen erfolgreichen Unternehmensgründung. Beschreibungen von Bildern aus dem Prozess sind beispielhaft innerhalb von Kästen über den Artikel verteilt.

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