Schlagwort: Selbstführung

Auf dem 9. Symposium der Systemischen Peergroup München stellt Silke Heerwagen von system worx eine Technik vor, mit deren Hilfe der Coach dem Coachee dabei helfen kann, sich von seinem Problem zu distanzieren (Externalisierung).

Termin des 10. Symposiums: 12. Januar 2019

Eine Rückschau mit Handouts zu allen Themen des 9. Symposiums finden Sie hier.

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Perspektiverweiterung durch Reframing

Auf dem 9. Symposium der Systemischen Peergroup München stellt Joke Adams von system worx vor, wie man durch zwei Arten von Reframing die Perspektiven des Coachees erweitern kann: Das Bedeutungs- und das Kontextreframing.

Termin des 10. Symposiums: 12. Januar 2019

Eine Rückschau mit Handouts zu allen Themen des 9. Symposiums finden Sie hier.

 

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Rückschau Symposium 2018

Am 13. Januar 2018 fand das 9. Symposium der systemischen Peergroup München statt.

 

Materialien zu den Workshops:

Lösungsorientierte Problembeschreibung mit der „Regieanweisung“ 
– Silke Heerwagen –

Workshop_Silke_Heerwagen_Fotoprotokoll

Bad is stronger than good – wie man mit destruktiven Zuständen eines Systems in der Beratung umgeht
– Josef Fischer –

Workshop_Josef_Fischer_Handout

Workshop_Josef_Fischer_Arbeitsblatt

Organisations-Linien – ein Diagnose-Tool zur Resilienz-Verortung in Organisationen
– Berit Susan Sievers –

Workshop_Berit_Susan_Sievers_Handout

Mit authentischem Kontakt und kultivierter Unsicherheit durchs Niemandsland der Veränderung
– Jonas Gebauer und Elisa-Christin Müller –

Workshop_Jonas_Gebauer_Elisa-Christin_Mueller_Handout

Workshop_Jonas_Gebauer_Elisa-Christin_Mueller_Fotoprotokoll

Partizipation und Interaktion von Großgruppen: TheaterWerkstatt im Kontext von Change&Konflikt
– Ruth Schneider und Sibylle Weiß –

Workshop_Ruth_Schneider_Sibylle_Weiß_Handout

Workshop_Ruth_Schneider_Sibylle_Weiß_Impressionen

„Strategiediskurs“ – eine Etappe auf der Lernreise des Integralen Managements zur Arbeitswelt von Morgen
– Ulrich Bencker –

Workshop_Ulrich_Bencker_Handout

Umdeutung, Reframing, Fokusveränderung
– Joke Adams –

Workshop_Joke_Adams_Fotoprotokoll

Stimme und Sprache! Wirkung von Sprache, Stimme als Spiegel der Seele – oder die Seele als Spiegel der Stimme?
– Tinka Kleffner –

Workshop_Tinka_Kleffner_Handout

Mit Organisationsaufstellungen zur Organisationskultur
– Sabrina Leibrecht –

Workshop_Sabrina_Leibrecht_Handout_1

Symposium_2018_Workshop_Sabrina_Leibrecht_Handout_2

Entscheidungen physisch faszilitieren
– Peter Flühr –

Workshop_Peter_Fluehr_Handout

Internal Family System (IFS) & Coaching – Den inneren Kritiker zum Verbündeten machen
– Arne Kramer und Jürgen Krieger

Workshop_Arne_Kramer_Juergen_Krieger_Fotoprotokoll

Wertearbeit mit Führungskräften
– Kristin Schwemmle –

Workshop_Kristin_Schwemmle_Fotoprotokoll

Workshop_Kristin_Schwemmle_Arbeitsblatt

Workshop_Kristin_Schwemmle_Arbeitsblatt_2

Materialien zur Key Note:

Systemische Lernkultur und ihr Beitrag zur Potenzialentfaltung des Einzelnen
– Dr. Franz Inderst –

KeyNote_Dr_Franz_Inderst_Handout

 

 

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Das Systemische Tool Camp (STC)

Das systemische Tool Camp (STC) dient dazu, die Lücke zwischen systemischer Ausbildung und sicherem Einsetzen systemischer Methoden im Arbeitsalltag zu schließen.

Wir trainieren gemeinsam systemische Tools von den Basiswerkzeugen systemischen Arbeitens wie Auftragsklärung, Hypothesenbildung und Fragen bis hin zu speziellen Techniken wie Externalisierung, Aufstellung oder Genogrammarbeit.

0:34 Zielgruppe
1:27 Was ist das Systemische Tool Camp
1:48 Die Bausteine (Themen)
2:00 Methoden
2:30 Wie oft, Wann, Wo & mit Wem?

Der vierte Durchgang des Tool Camps startete am 06. Oktober 2017 im system worx Institut in Unterföhring bei München.
Der Einstieg ist monatlich möglich.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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Für die persönliche Weiterentwicklung sind Menschen auf Rückmeldung von anderen angewiesen. Vermehrt kommen hierzu 360° Feedbacks zum Einsatz. Die Feedback-Technologie des 21. Jahrhunderts heißt Feedforward. Unser „Solution-Focused-Feedback“ Tool ist ein systemisch- lösungsorientiertes Instrument für Führungskräfte. Der Fokus liegt nicht auf Defiziten sondern auf Stärken und Fähigkeiten. Das Gelingen steht im Vordergrund.

Wozu noch ein 360°-Feedback-Instrument?
In diesem Video erfahren Sie, was das Solution Focused Feedback (kurz SFF) so besonders macht und weshalb die Zertifizierung zu diesem Feedback-Instrument für Sie als Coach, Berater,  Personal- und Organisationsentwickler so lohnenswert ist.

Nachdem Sie das Video gesehen haben, kennen Sie die Besonderheiten des SFF und wissen, was Sie inhaltlich in dem Zertifzierungsworkshop erwartet. Außerdem hören Sie, wlechen Mehrwert Friederike Stockmann als zertifizierte SFF-Coachin bei der Anwendung des Tools in ihren Coachings erlebt.

0:18 Besonderheiten des SFF
1:16 Inhalte des Zertifizierungsworkshops
2:16 Interview mit Friederike Stockmann, zertifizierte SFF-Coachin

 

Der nächste Zertifzierungsworkshop findet am 07. und 08. Dezember 2018 statt.
Weitere Informationen und die Anmeldung finden sie hier.

Weitere Informationen zu unserem Solution Focused Feedback Tool finden Sie hier.

 

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Theorie U – Journaling Übung

 

Mai 2017

Theorie U
Journaling-Übung
von Carina Schneider

 

Diese Übung nutzt angeleitetes, intuitives Schreiben, um durch einen reflektiven Prozess zu führen und ermöglicht es, den U-Prozess in etwa 40 Minuten zu erleben. Es geht dabei darum, Zugang zu einer tieferen Selbsterkenntnis und einem tieferen Selbstverständnis zu erhalten und praktische Ideen zu entwickeln, um eine Idee der eigenen Zukunft zu erhalten und diese den eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechend zu gestalten.

Ziel und Nutzen
Es geht darum sich auf einer tieferen Ebene der Selbst-Erkenntnis oder auch des Selbst-Wissens mit sich zu verbinden, um von dort aus zu handeln zu beginnen. Der sich dabei vollziehende Perspektivwechsel und dabei vertiefende Aufmerksamkeits-Zustand ermöglicht es, die Dinge und Zusammenhänge auf eine neue Art und Weise zu betrachten und zu reflektieren. Dadurch kann ein neues Bewusstsein entstehen. Neue Fragen hinsichtlich dessen, wer Du bist und was Du mit dem Rest Deines Lebens anfangen möchtest, können aufkommen.

 

Die Übung besteht aus den in der folgenden Unterlage enthaltenen Fragen:

Download

 

Durchführung
Die Übung kann für jede Gruppengröße eingesetzt werden. Ein stiller Raum, der vor Lärm und anderen Ablenkungen in der Umgebung schützt ist ideal geeignet. Anhand des Dialog-Spaziergangs am Ende der Übung, kann der vertiefte Bewusstseinszustand am Ende noch nachhaltig gefestigt werden.Die Übung dauert etwa 40 min. und idealerweise werden weitere 40 min. für den Dialog-Spaziergang zu zweit eingeplant, bei dem die Teilnehmer sich austauschen können, was während der Übung auftauchte. Insgesamt benötigt man also etwa 90 min. zur Durchführung. Es werden ausreichend Stifte und Papier benötigt.

 

Schritt 1: Vorbereitung
Um eine passende Atmosphäre zu schaffen, kann der Raum, in dem die Übung durchgeführt wird, entsprechend hergerichtet werden. Einleitend kann auch ein Video-Clip gezeigt oder eine persönliche Geschichte mitgeteilt werden, die den Teilnehmenden ermöglicht, die tieferen Aspekte ihrer Arbeit und ihrer Lebensgeschichte bewusst zu machen.

Anschließend schließen sich die Teilnehmer jeweils zu zweit zusammen und teilen einander ihre Geschichten mit. Wenn sich alle Anwesenden mit einem konkreten Aspekt dieser tieferen Erfahrung verbunden haben, kann die Übung beginnen. Je nachdem, welchen spezifischen Kontext die Gruppe mit sich bringt oder wo sie nach dem vorherigen Schritt steht, kann die erste Frage oder die ersten beiden Fragen daraufhin angepasst werden.

 

Schritt 2: Start des Journaling
Die Fragen werden der Reihe nach vorgelesen und dabei geht es darum, „einfach“ mit dem Schreiben zu beginnen. Sobald deutlich wird, dass die Mehrheit der teilnehmenden Personen zu schreiben aufgehört hat, wird mit der nächsten Frage fortgefahren. Es ist wichtig dabei darauf zu achten, dass nicht zuviel Zeit gegeben wird und keine Pausen entstehen. Das Ziel des beständigen Schreibens ist es, in einen Flow-Zustand zu kommen und nicht zuviel zu denken. Es kann auch zu Beginn der Übung ein Zeichen vereinbart werden, damit, wenn zu schnell vorangeschritten wird, die Teilnehmer zeigen können, wenn es Ihnen zu schnell geht.
Die Inhalte der Teilnehmerunterlage werden in Schrift und Bild transportiert. Wie dies auf praktische und einfach Art und Weise gelingen kann, lernen Sie in unserem nächsten Workshop zum Thema „Wirkungsvoll visualisieren – Flipchartgestaltung“ mit Carina Schneider.

Immer wieder bekommen wir von unseren Seminarteilnehmern und Kunden positive Rückmeldungen zu unseren per Hand gestalteten Flipcharts und Pinnwänden. Damit auch Sie als Personal- oder Organisationsentwickler, Trainer oder Coach mit Ihrer Visualisierung einen bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden hinterlassen, möchten wir unser Wissen in diesem eintägigen Workshop mit Ihnen teilen. Zum guten Ton gehört es heute für Berater und Trainer, Flipcharts ansprechend zu gestalten. Wie oft wurden gute Vorträge schon mit grausamen Flips verunstaltet?    Weiterlesen

 

 

 

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Quelle Foto & Illustrationen in der Teilnehmerunterlage: © Carina Schneider
Quelle Journaling-Übung & Übungsanleitung: C.O. Scharmer – Theorie U Toolbook 1.1

April 2016

Der Wert der Vergangenheit – Genogrammarbeit im Coaching
von Veronika Völler

Die in Systeme eingebundenen Menschen, ihre Probleme und die Lösungen für diese Probleme existieren nicht in einem Vakuum. Sie alle sind unausweichlich mit dem Kontext verbunden. Das einflussreichste System, in das wir eingebunden sind, ist unsere Familie. Prägungen und Verhaltensmuster, die wir aus unserem Familiensystem bewusst oder unbewusst übernommen haben, wirken im Hier und Jetzt. Wer die eigene Familiengeschichte auch als Schatztruhe sehen kann, in der sich die eigenen Stärken, Potenziale und ein Teil der eigenen Persönlichkeit entwickelt hat, agiert mit seinem ganzen Potenzial im Hier und Jetzt.
Machen Sie hierzu ein Gedankenexperiment: Angenommen Sie können sich an Ihre Vergangenheit nicht mehr erinnern. Sie wachen auf und haben keine Erinnerungen mehr. Stellen Sie sich vor, auf folgende Fragen keine Antworten zu haben: Wo bin ich? Wie heiße ich? Wer sind die Menschen um mich? Wo komme ich her? Habe ich Familie? Was ist mein Beruf? Wie bin ich hier her gekommen? Was ist für den heutigen Tag geplant? Was tue ich als nächstes?

Download

 

Veranstaltungshinweis

Genogrammarbeit ist fester Bestandteil des systemischen Tool Camps. Der nächste Genogramm-Baustein findet vom 22.-23. März 2019 statt. Der Einstieg ist jederzeit möglich!

Das systemische Tool Camp dient dazu, die Lücke zwischen systemischer Ausbildung und sicherem Einsetzen systemischer Methoden im Arbeitsalltag zu schließen. Wir trainieren gemeinsam systemische Tools von den Basiswerkzeugen systemischen Arbeitens wie Auftragsklärung, Hypothesenbildung und Fragen bis hin zu speziellen Techniken wie Externalisierung, Aufstellung oder Genogrammarbeit. Besonderen Wert legen wir darauf, die systemischen Interventionen auszuprobieren, zu üben und zu reflektieren. Nur durch dieses aktive und intensive Erfahren systemischer Tools bekommen Sie die Erfahrung, um diese in der Praxis sicher und handwerklich „sauber“ anzuwenden. So gefestigt in Ihrer Beraterrolle können Sie mit Wissen und Erfahrung die gelernten systemischen Methoden vielfältig im Alltag einsetzen.

Die 10 Trainingseinheiten finden monatlich statt (bis auf die Urlaubsmonate August und September). Das systemische Tool Camp ist eine Weiterbildung, die unter dem Dach der isbProfessionalGroup angeboten wird.

 

Alle Infos und zur Anmeldung hier.

 

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Bildquelle: system worx GmbH