Schlagwort: system worx

10 Jahre system worx

Ein Rückblick zum zehnjährigen Bestehen von system worx.

Auf der 10-Jahres Feier erzählen Jaakko Johannsen, Markus Schwemmle und Thilo Leipoldt wie system worx entstand und sich über die Jahre weiterentwickelt hat.

Wir danken allen Freunden, Kollegen, unseren Familien, Kunden und Partnern für die Unterstützung.
Auf die nächsten zehn Jahre!

Für die musikalische Untermalung unserer 10-Jahrfeier sorgte Tuija Komi.
Live-Ausschnitte von ihrem Auftritt seht und hört ihr auch im Video-Rückblick.

Als ehemaliger Teilnehmer unseres Systemischen Tool Camps (STC) spricht Thomas Kladoura im Interview mit Jaakko Johannsen darüber, was ihn dazu bewegt hat am STC teilzunehmen.
Für alle Unentschlossenen stellt er dar, welchen Merhwert das STC für ihn hatte und was in seinen Augen dafür spricht, sich für die Teilnahme an diesem Angebot zu entscheiden.

0:28 Wie bist du auf das STC gekommen?
1:14  Rückblickend betrachtet: Wofür war es gut?
2:15  Warum sollte sich ein Interessent für das STC entscheiden?
3:30 Was war dein Highlight?

Der vierte Durchgang des Tool Camps startet am 06. und 07. Oktober 2017 im system worx Institut in Unterföhring bei München.
Ein Einstieg ist monatlich möglich.

Das systemische Tool Camp (STC) dient dazu, die Lücke zwischen systemischer Ausbildung und sicherem Einsetzen systemischer Methoden im Arbeitsalltag zu schließen.Wir trainieren gemeinsam systemische Tools von den Basiswerkzeugen systemischen Arbeitens wie Auftragsklärung, Hypothesenbildung und Fragen bis hin zu speziellen Techniken wie Externalisierung, Aufstellung oder Genogrammarbeit.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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Das Systemische Tool Camp (STC)

Das systemische Tool Camp (STC) dient dazu, die Lücke zwischen systemischer Ausbildung und sicherem Einsetzen systemischer Methoden im Arbeitsalltag zu schließen.

Wir trainieren gemeinsam systemische Tools von den Basiswerkzeugen systemischen Arbeitens wie Auftragsklärung, Hypothesenbildung und Fragen bis hin zu speziellen Techniken wie Externalisierung, Aufstellung oder Genogrammarbeit.

0:34 Zielgruppe
1:27 Was ist das Systemische Tool Camp
1:48 Die Bausteine (Themen)
2:00 Methoden
2:30 Wie oft, Wann, Wo & mit Wem?

Der vierte Durchgang des Tool Camps startete am 06. Oktober 2017 im system worx Institut in Unterföhring bei München.
Der Einstieg ist monatlich möglich.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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Das Curriculum „Systemische Organisationsentwicklung Kompakt“ ist ein Curriculum in speziellem Zuschnitt für erfahrene Professionals mit systemischem Hintergrund. Nach absolvierter systemischer Weiterbildung können sich erfahrene Berater, Coaches und Organisationsentwickler nun zusätzlich im system worx Institut mit der isb-Professions- und Lernkultur und den neuesten thematischen Entwicklungen am isb vertraut machen.

In diesem Video stellt Markus Schwemmle das neue Curriculum Systemische Organisationsentwicklung Kompakt (SOK) des isb aus drei Perspektiven vor.

00:14 Vorstellung der Perspektivengeber
00:30 Über das SOK allgemein (Zielgruppe, Besonderheit, Ursprungsidee)
01:43 Was hat euch geleitet
02:06 Aufbau des Curriculums
03:21 Der spezifische isb-Spannungsbogen
04:12 Wie geht man aus dem Curriculum raus?
05:12 Was ist das Mehr an Weiterbildung am isb?
07:32 Ist auf diesem Weg die Masterlaufbahn am isb möglich?
08:28 Wir freuen uns auf mehr!

 

Weitere Informationen zum SOK und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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Reflexionsfragen zu „Transformation von Führung in das Zeitalter der Dialogkultur“

von Markus Schwemmle

Gemeint ist das Kapitel als Anregung für Menschen in Verantwortung bzw. in Führungsrollen, oder auch für solche, die andere bei ihrer Führungsrolle unterstützen.
Haben Sie bereits über die Fragen aus dem Artikel reflektiert?

Wir haben alle Reflexionsfragen noch einmal für Sie zusammengestellt:

 

Reflexionsfrage 1
Auf welche Art und Weise übertragen Sie (oder Ihre Führungskraft) anstehende Aufgaben? Was haben Sie dazu in Ihrer Berufsbiographie gelernt (z.B. in einem Führungsseminar)? Im Unterschied dazu: Wie machen Sie es wirklich und konkret?

Reflexionsfrage 2
Wenn das zur gewohnten Art wird, wie Aufgaben üblicherweise übertragen werden (ein sogenanntes Muster): Welche Haltung steckt dahinter? Was wird dadurch mehr möglich? Und was wird verhindert?

Reflexionsfrage 3
Wie sorge ich dafür, dass mir andere folgen?

  • Wie sorge ich dafür, dass mir meine Mitarbeiter folgen? (Der Klassiker)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir mein Chef folgt? (Auch ein Klassiker)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir meine Kunden folgen? (Ich meine es gut und glaube gut verstanden zu haben was sie brauchen. Noch besser: Ich kann es liefern!)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir der Einkauf meines Kunden folgt? (Meine Leistung ist ihren Preis Wert und ich mag keine Spielchen)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir der Werkschutz folgt? (Wenn ich aufs Werksgelände will und die Öffnungszeiten schon vorüber sind, oder wenn ich einen Besucher dabei habe…)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir der Leiter des Risk Managements folgt? (Wenn ich einen Kundenauftrag anschleppe, dessen Prüfung mehrere Wochen dauert, der Kunde aber bis Freitag eine Entscheidung braucht)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir meine Seminarteilnehmer folgen? (Bin halt nicht ihr Chef…)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir mein Partner, meine Partnerin, meine Ehefrau, mein Ehemann folgt? (illusorisch???)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir meine Eltern folgen? (es wird auch Zeit…)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir meine Kinder folgen? (Sollte man sich abschminken?)
  • Wie sorge ich dafür, dass mir die anderen Kinogäste aus dem brennenden Kino folgen? (das auch noch…)

Reflexionsfrage 4
Wer hat hier die Führungsrolle? Wem wird man hier folgen?

 

Haben Sie sich diese Fragen anhand ein oder zwei konkreter Situationen in Ihrem Arbeitsalltag verdeutlicht?

Wir sind neugierig auf Ihre Antworten. Teilen Sie mit uns Ihre Gedanken und Erfahrungen zum Thema über die Antwortfunktion weiter unten!

 

Markus Schwemmle
Diplom-Psychologe (Jg. 1968), ist geschäftsführender Gesellschafter, Leiter des Instituts und Partner von system worx. Seit 2011 leitet er das system worx Institut und lehrt zudem am isb Wiesloch. Er arbeitet in den Rollen als Aufsichtsrat, Unternehmensberater, Trainer und Coach.

Sein Artikel „Transformation von Führung in das Zeitalter der Dialogkultur“ ist ein Buchbeitrag in unserem 2016 erschienen Band „Leadership für eine neue Zeit. Kraft, Kultur und Kontext“ .

 

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Systemisch beraten und steuern live

 

 

 

Die Buchreihe „Systemisch beraten und steuern live“ leistet den Brückenschlag von gelehrter systemischer Theorie in gelebte Praxis. Trainer des ISB-Wiesloch, der ISB Mastergroup und der systemischen Peergroup München berichten aus ihrem Arbeiten mit Organisationen, Führungskräften, Teams und Einzelpersonen. Sie schildern die konkrete Umsetzung systemischer Konzepte in wirkungsvolle Interventionen beim Kunden. Neben neuen Ideen für die eigene Arbeit regen die Autoren den Leser auf diese Weise an, selbst kreativ zu werden und maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden zu finden.


Entstehungsgeschichte

Seit vielen Jahren bildet Dr. Bernd Schmid am Institut für Systemische Beratung Wiesloch (ISB) Professionelle aus, um systemische Konzepte und Haltungen in die Organisationswelt zu bringen. Dabei hat er sich durch die Entwicklung vieler Modelle und deren Dokumentation in zahlreichen Publikationen verdient gemacht. Angeregt durch Markus Schwemmle, Lehrtrainer am ISB und als Berater mit seinem Unternehmen system worx in Organisationen unterwegs, war es nun ein Anliegen, den Transfer dieser Modelle und Konzepte in die Praxis aufzuzeigen.

Was passiert also mit dem Know-How, das in Wiesloch gelehrt wird? Wie gehen die Professionellen mit der konkreten Aufgabenstellung in Organisationen, Training und Einzelcoachings um?


Ziel der Buchreihe

Ziel des Buches war die Didaktik des ISB, nämlich am Beispiel zu lernen und diese Lernerfahrung auf das eigene Arbeiten und die Entwicklung eigener kreativer Lösungen für Klienten zu übertragen, in einem Buch wider zu spiegeln. Zudem war den Autoren wichtig, den Transfer der systemischen Modelle in die beraterische Praxis aufzuzeigen und so Organisationen, Führungskräften und Personalverantwortlichen die Wirksamkeit systemischer Arbeit zu veranschaulichen.

Lehrtrainer und Mitglieder der Mastergroup am ISB konnten schnell für das Projekt gewonnen werden und so entstand Band 1Systemisch beraten und steuern live – Modelle und Best Practices in Organisationen.

Um die ganze Bandbreite systemischen Wirkens darzustellen, führten Markus und Kristin Schwemmle die Buchreihe fort und 2011 entstand Systemisch beraten und steuern live 2 – Methoden und Best Practices im Einzel- und Teamcoaching. 2012 wurde Band 3 – Methoden und Best Practices in Change Management und Führungskräfteentwicklung veröffentlicht.


 

 

 


Der Weg zum Buch – Schreibwerkstätten

Für die Entwicklung von Band 2 und 3 luden Markus und Kristin Schwemmle im Frühjahr 2011 vierzig Kolleginnen und Kollegen des ISB-Wiesloch, der ISB Mastergroup und der systemischen Peergroup München zu Schreibwerkstätten ein.

 

 

 

 

 

 

Nach einer Einführung ins Kreative Schreiben und in wichtige Rahmenbedingungen für die Wirkung von Artikeln, widmeten sich die Autorinnen und Autoren ihren eigenen Artikel-Projekten.

 

 

 

Sie dokumentierten ihre Artikel-Idee auf einem Arbeitsplakat und präsentierten sie der Gruppe. Im Anschluss wurde die bewährte Vorgehensweise der kollegialen Beratung genutzt, um sich gegenseitig bei der weiteren Themenfindung, Strukturierung und Formatierung des Artikels zu unterstützten.

 

 

 

 

 

Um auch im weiteren Schreibprozess Unterstützung zu gewährleisten, wurden Schreibpartnerschaften gebildet. Diese hatten zur Aufgabe, die kollegiale Beratung bei Hindernissen und Blockaden fortzuführen aber auch ganz pragmatisch Feedback zu geben und Artikel gegenseitig zu redigieren.

Der Erfolg dieser Vorgehensweise waren über 30 Zusagen für Artikel. Der Verlag entschloss sich daraufhin bei dem bisherigen Format und der Länge des Buches zu bleiben und die Artikel in zwei Büchern zu veröffentlichen.

 

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Bildquelle: M. Schwemmle

 Juni 2013

von Matthias Singer und Markus Schwemmle

Buchartikel aus dem Buch „Systemisch beraten und steuern live – Modelle und Best Practices in Organisationen“ (2009)

 

– Eine Anleitung –

Teilnehmerin: „Ich bin hier um mit euch zu lernen. Ich will einfach auch mal Sachen ausprobieren, bei denen ich mich noch nicht wirklich sicher fühle. Vor allem möchte ich mal sehen, wie es ist, wenn ich etwas vorbereite und dann anderen erkläre und dazu ehrliches Feedback zu mir und meiner Art und Weise bekommen. Wenn nicht hier, wo dann?“

Wozu eine Peergroup?

Für die Gründung einer Peergroup gibt es vielfältige Gründe. Bei uns war diese motiviert durch den Wunsch nach Austausch und Übungsmöglichkeiten sowie durch die Tatsache, dass sich mehrere Gründungsmitglieder in systemischen Beraterausbildungen befanden, in denen eine Peergroup entweder als Teil der Ausbildung vorgeschrieben war oder zumindest zur Begleitung der Ausbildung  angeraten wurde.

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