Schlagwort: Systemisches Coaching

Wertearbeit mit Führungkräften

Auf dem 9. Symposium der Systemischen Peergroup München stellt Kristin Schwemmle von system worx vor, wie man im Coaching aufbauend auf einer Life-Line-Arbeit mit Führungskräften ihre Werte erarbeiten kann.

Die leitenden Fragen dazu lauten:

  • Welche positiven und negativen Führungserfahrungen habe ich aus der Rolle des/der Geführten gemacht? Wer waren meine Führungsvorbilder?
  • Was ist mir aus der Perspektive des/der Führenden wichtig? Wie möchte ich wahrgenommen werden?
  • Welche Werte sind mir aus meinem familiären Kontext wichtig? Wie tragen mich diese in meiner Führungsrolle? Welche hemmen mich darin vielleicht auch?

Termin des 10. Symposiums: 12. Januar 2019

Eine Rückschau mit Handouts zu allen Themen des 9. Symposiums finden Sie hier.

 

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Auf dem 9. Symposium der Systemischen Peergroup München stellt Silke Heerwagen von system worx eine Technik vor, mit deren Hilfe der Coach dem Coachee dabei helfen kann, sich von seinem Problem zu distanzieren (Externalisierung).

Termin des 10. Symposiums: 12. Januar 2019

Eine Rückschau mit Handouts zu allen Themen des 9. Symposiums finden Sie hier.

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Perspektiverweiterung durch Reframing

Auf dem 9. Symposium der Systemischen Peergroup München stellt Joke Adams von system worx vor, wie man durch zwei Arten von Reframing die Perspektiven des Coachees erweitern kann: Das Bedeutungs- und das Kontextreframing.

Termin des 10. Symposiums: 12. Januar 2019

Eine Rückschau mit Handouts zu allen Themen des 9. Symposiums finden Sie hier.

 

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Learning Conversation mit Dr. Ruth Sander

Wie sehr nutzen Sie in Beratungssituationen den Körper, wie sehr den Raum, die Dreidimensionalität? Was ist alles möglich, in der Einzelberatung, mit Gruppen, mit Teams? Welche Unterschiede machen Timelines, Skalen, Felder, Positionen, der Einsatz von Requisiten?

Markus Schwemmle und Dr. Ruth Sander führen eine Learning Conversation zur Veranstaltung „Systemische Einsatzmöglichkeiten von Raum und dem Körper im Raum „:

0:47 Was ist das Spezielle an deiner Art zu Arbeiten?
1:19 Was erfahren deine Teilnehmer?
3:37 Embodiment und weitere Elemente
5:00 Nutzen für die Teilnehmer
8:08 Wie bist du zu dem Thema gekommen?
11:43 Geschichte über gesellschaftspolitische Aufstellungen

Ruth Sander ist als Beraterin & Coach für system worx tätig.

In ihrem Workshop „Systemische Einsatzmöglichkeiten von Raum und dem Körper im Raum „wird miteinander erforschen, wie Raum und Körper zusätzlich zur Sprache genutzen werden können, um aus den verschiedensten Settings noch mehr herauszuholen. Sie lernen viele verschiedene Möglichkeiten kennen, wie Sie Standpunkte bzw. Dynamiken im Raum sichtbar und spürbar machen können. Wir nutzen Ihre eigenen Beispiele und Themen, um eine hohe Praxisorientierung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zum Workshop am 15. Oktober 2018 gibt es hier.

 

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Als ehemaliger Teilnehmer unseres Systemischen Tool Camps (STC) spricht Thomas Kladoura im Interview mit Jaakko Johannsen darüber, was ihn dazu bewegt hat am STC teilzunehmen.
Für alle Unentschlossenen stellt er dar, welchen Merhwert das STC für ihn hatte und was in seinen Augen dafür spricht, sich für die Teilnahme an diesem Angebot zu entscheiden.

0:28 Wie bist du auf das STC gekommen?
1:14  Rückblickend betrachtet: Wofür war es gut?
2:15  Warum sollte sich ein Interessent für das STC entscheiden?
3:30 Was war dein Highlight?

Der vierte Durchgang des Tool Camps startet am 06. und 07. Oktober 2017 im system worx Institut in Unterföhring bei München.
Ein Einstieg ist monatlich möglich.

Das systemische Tool Camp (STC) dient dazu, die Lücke zwischen systemischer Ausbildung und sicherem Einsetzen systemischer Methoden im Arbeitsalltag zu schließen.Wir trainieren gemeinsam systemische Tools von den Basiswerkzeugen systemischen Arbeitens wie Auftragsklärung, Hypothesenbildung und Fragen bis hin zu speziellen Techniken wie Externalisierung, Aufstellung oder Genogrammarbeit.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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Stell dich nicht an – stell auf!

 

August 2017

Stell dich nicht an – stell auf!

von Dr. Ruth Sander

– so ein Spruch, den mir mein Mann schon vor Jahren „geschenkt“ hat, halb neckend und halb im Ernst, zu Werbezwecken. Schließlich hat er meinen bisherigen Entwicklungsweg als systemische Beraterin miterlebt, ebenso wie meinen Enthusiasmus für die Methode der Aufstellung. In Abwandlung von Watzlawicks „Man kann nicht nicht kommunizieren“: Es gibt nichts, was man nicht aufstellen könnte!
Womit ich mich wohl als begeisterte Befürworterin von Aufstellungen geoutet habe. Trotzdem kamen mir nach der Anfrage, einen Beitrag zu Systemaufstellungen für dieses Buch zu schreiben, und einer schnellen Zusage eine Menge Bedenken: Für wen sollte ich schreiben? Für diejenigen, die die Methode vehement ablehnen? Für die vorsichtig Zurückhaltenden? Die Neugierigen? Die in Ausbildung Begriffenen? Bräuchte nicht jeder von ihnen einen anderen Text?
Eine Kollegin brachte mich auf die rettende, wenn auch gewagte Idee: „Beschreib doch einfach deinen eigenen Weg in Bezug auf Aufstellungen, dann hast du alle Phasen drin!“ Genau das will ich nun auf den folgenden Seiten versuchen.

 

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Dr. Ruth Sander ist Theaterwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Tanz (Jg. 1957), ist systemische Beraterin, Supervisorin, Coach und lehrt dies auch (SG). Spezialität: Arbeiten/Beraten unter Einbeziehung von Körper und Raum, Initiatiorin von politik im raum.

„Der liebe Gott hat uns einen Körper gegeben, damit wir ihn nutzen!“, so im O-Ton Beraterkollege Gunther Schmidt. Ruth Sander ist als Gast-Trainerin im aktuellen system worx Institutsprogramm vertreten. Sie stellt sich und ihren Teilnehmern Fragen wie etwa:

Wie sehr beziehen Sie in Beratungssituationen den Körper mit ein? Wie machen Sie sich den Raum und dessen Dreidimensionalität zunutze? Was ist im Bezug auf Raum und Körper möglich? … in der Einzelberatung, mit Gruppen, mit Teams? Welche Unterschiede machen Timelines, Skalen, Felder, Positionen, der Einsatz von Requisiten, Rollenspielen und Aufstellungen?

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Quelle Foto: © Fotolia

Das Systemische Tool Camp (STC)

Das systemische Tool Camp (STC) dient dazu, die Lücke zwischen systemischer Ausbildung und sicherem Einsetzen systemischer Methoden im Arbeitsalltag zu schließen.

Wir trainieren gemeinsam systemische Tools von den Basiswerkzeugen systemischen Arbeitens wie Auftragsklärung, Hypothesenbildung und Fragen bis hin zu speziellen Techniken wie Externalisierung, Aufstellung oder Genogrammarbeit.

0:34 Zielgruppe
1:27 Was ist das Systemische Tool Camp
1:48 Die Bausteine (Themen)
2:00 Methoden
2:30 Wie oft, Wann, Wo & mit Wem?

Der vierte Durchgang des Tool Camps startete am 06. Oktober 2017 im system worx Institut in Unterföhring bei München.
Der Einstieg ist monatlich möglich.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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10 bewährte isb-Konzepte

Als Lehrtrainer an unserem Partnerinsitut, dem Institut für systemische Beratung Wiesloch (isb), ist Markus Schwemmle vertraut mit isb-Konzepten, die sich bewährt haben.

Zehn dieser bewährten Konzepte stellt er in diesem Video vor:

01:30 Rahmenklärung und Kontrakte mit den Entscheidern
04:24 Möglichst wenig Treibhauseffekte
07:18 Realistisch getimtes und umsichtiges Vorgehen
09:06 Kristallisierendes Vorgehen & Probeinszenierungen
14:05 Multiplikationsfähigkeit sichern
15:58 Komplexitätsreduzierendes Vorgehen
18:38 Transferprobleme minimierendes Vorgehen
20:50 Reifegrade von Individuen & Organisationen berücksichtigen
23:10 Ressourcen schonendes Vorgehen
25:27 Kulturprinzipien in allen Teilprozessen sichern

Möchten auch Sie sich mit den isb-Konzepten vertraut machen und sich in Ihrer Arbeit in der PE, OE, Beratung und Coaching systemisch ausrichten?
Hier finden Sie Informationen zu den Curricula, die wir als Partnerinstitut des isb im system worx Institut anbieten.

 

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Das Curriculum „Systemische Organisationsentwicklung Kompakt“ ist ein Curriculum in speziellem Zuschnitt für erfahrene Professionals mit systemischem Hintergrund. Nach absolvierter systemischer Weiterbildung können sich erfahrene Berater, Coaches und Organisationsentwickler nun zusätzlich im system worx Institut mit der isb-Professions- und Lernkultur und den neuesten thematischen Entwicklungen am isb vertraut machen.

In diesem Video stellt Markus Schwemmle das neue Curriculum Systemische Organisationsentwicklung Kompakt (SOK) des isb aus drei Perspektiven vor.

00:14 Vorstellung der Perspektivengeber
00:30 Über das SOK allgemein (Zielgruppe, Besonderheit, Ursprungsidee)
01:43 Was hat euch geleitet
02:06 Aufbau des Curriculums
03:21 Der spezifische isb-Spannungsbogen
04:12 Wie geht man aus dem Curriculum raus?
05:12 Was ist das Mehr an Weiterbildung am isb?
07:32 Ist auf diesem Weg die Masterlaufbahn am isb möglich?
08:28 Wir freuen uns auf mehr!

 

Weitere Informationen zum SOK und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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