Eigene Firefox-Erweiterung für automatischen Update signieren

6. März 2011

Ich habe uns bei system worx GmbH&Co. KG vor geraumer Zeit eine eigene Firefox-Extension gebastelt, um meinen Kollegen und unseren Partnern einen schnellen Zugriff auf wichtige Links und unsere webgestützen Tools und Prozesse zu geben.

Sieht dann in etwa so aus:

system work Firefox Toolbar

Meine Kollegen verlassen sich voll auf diese Toolbar und nutzen sie permanent für ihre tägliche Arbeit. Naturgemäß ändert sich des öfteren etwas am Inhalt dieser Extension. Es kommen neue Links dazu, alte fallen weg oder ändern sich. Man entwickelt sich ja permanent weiter, nicht wahr ;-) ?

Deshalb benötigen wir den automatischen Update-Mechanismus für Firefox-Addons, damit ich diese Extension zentral pflegen kann und meine Kollegen automatisch die dabei geänderten Versionen bekommen.

In diesem Artikel werde ich jetzt, auch als Notizzettel für mich ;-) , die notwendigen Schritte aufzeigen, damit dieser Update-Mechanismus problemlos funktioniert.

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admin Allgemeines, Open Source, Systemverwaltung, Web 2.0 ,

Alfresco Community : Die 2 besten Features seid 3.3

5. Februar 2011

Lange habe ich nichts mehr geschrieben …

Grund war einfach hohe Auslastung. Mehr als arbeiten kann man nicht. Wenn ich jetzt noch ausreichend dafür bezahlt werde, dann ist alles gut ;-) (Späßchen …)

Jetzt ist es Samstag Nachmittag, ich habe mich genügend mit Javascript, window.opener.focus() und  den verschiedenen Browsern und ihren Absonderlichkeiten  herum geärgert und will jetzt einfach mal mit einem kurzen Artikel unsere Arbeitsplatform bei system worx namens Alfresco und deren strategische Weiterentwicklung loben.

Wir setzen seid einigen Jahren Alfresco (seid Version 2.1)  als zentrale Dokumentenablage und Platform zur Zusammenarbeit ein. Ein Einsatz einer solchen Platform lohnt sich immer (s. “Wozu eigentlich ein DMS”), aber bei uns ist es unbedingt notwendig, da wir teilweise 400km räumlich von einander getrennt arbeiten und unsere Kunden in ganz Deutschland sitzen.

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admin Alfresco, Open Source

CSV-Dateien und Excel : ein deutsches Problem mit Lösung

4. Dezember 2010

Es ist Wochenende und ich habe endlich etwas Zeit um einen Artikel zu verfassen, der ein leidiges Thema behandelt : CSV-Dateien, Excel und die Trennzeichen hier in “Good old Germany” ;-)

Mit diesem Artikel möchte ich mich etwas entlasten. Ich möchte meine Kunden und Kollegen eine Anleitung an die Hand geben, damit ich diese Frage nicht dauernd wieder beantworten muss ;-) .

Zuerst etwas Hintergrund:

Viele Web-Applikationen haben Export-Funktionen, die diese sog. CSV-Dateien erstellen.  Dazu ein kurzer Auszug aus Wikipedia (ich verweise und zitiere aus dem englischen Wikipedia, da hier die Beschreibung deutlich besser ist):

A comma-separated values or character-separated values (CSV) file is a simple text format for a database table. Each record in the table is one line of the text file. Each field value of a record is separated from the next by a character (typically a comma, but some European countries use a semi-colon as a value separator instead). Implementations of CSV can often handle field values with embedded line breaks or separator characters by using quotation marks or escape sequences. CSV is a simple file format that is widely supported, so it is often used to move tabular data between different computer programs that support the format. For example, a CSV file might be used to transfer information from a database program to a spreadsheet.

Letztlich ist ein csv-File also ein Auszug aus einer Datenbank als simple Text-Datei, deren Werte durch ein bestimmtes Zeichen von einander getrennt sind. Damit kann ein Spreadsheet-Programm wie Microsofts Excel oder OpenOffice Calc eine solche Datei einlesen und die einzelnen Werte auf die Spalten verteilen. Danach kann man diese Datei z.B. als xls-File abspeichern und damit auch weiterarbeiten.

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Tweetnest : Ein durchsuchbares Offsite-Twitter-Archiv der eigenen Tweets

20. Oktober 2010

Ich habe mir gerade überlegt, was ich heute mit meinen Lesern teilen könnte. Spontan eingefallen ist mir eine Applikation, die auf meiner Webseite human touchnologies verlinkt ist und den hübschen Namen Tweetnest führt.

Tweetnest ist ein Offsite-Twitter-Archiv. Es handelt sich um eine php-mySQL-Webapplikation, die alle Twitter-Postings eines konfigurierten Twitter-Nutzers sortiert in Monatsscheiben und durchsuchbar anbietet. Damit verliert man nicht seine ganzen tollen Tweets und Links, die ansonsten ja nur eine sehr kurze Halbwertszeit bei Twitter haben.

Klingt doch gut, oder ;-) : “The below is an off-site archive of all tweets posted by @toni_kejr ever”

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jQuery: Cross-Browser Mouse-Over-Sound bei Bildern

22. September 2010

Heute möchte ich etwas aus der Entwickler-Küche plaudern …

Es geht um die Anforderung eines meiner Kunden, der in seinem Online-Shop einen Sound-Effekt haben wollte, wenn der Besucher mit der Maus über die Header-Grafik (Bildchen) fährt. Der Ton sollte aber wieder stoppen, wenn der Cursor, der Mauszeiger die Grafik wieder verlässt. Das natürlich endlos wiederholbar :-) .

Nun grundsätzlich sollte man solche Sound-Effekte, wenn überhaupt, nur sparsam verwenden. Neben dem generellen Nerveffekt, denke ich auch an den Mitarbeiter im Großraum-Büro, der möglicherweise nicht so scharf drauf ist, dass  Kollegen und Chefs mitbekommen, wo er sich im Internet rumtreibt ;-) .

Im vorliegenden Fall war eine solche Anforderung aber durchaus legitim. Es geht nämlich um einen Online-Shop für Tontechniker, Tonmeister, Theater, Radio, Film und Fernsehen. Dort werden professionell aufgenommene Töne an Sound-Profis verkauft. Na ich denke ein Link zum Shop mit einem solchen Soundeffekt-Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Hier ist der Link : http://www.your-sounds.com

Einfach mal mit dem Mauszeiger über das Header-Bild (Brücke mit Mikro) fahren …

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Joomla und OpenID reloaded (Web-SSO)

20. September 2010

Nach längerer Sommerpause endlich wieder mal ein Artikel von mir. Diesmal ein reichlich sperriger, wie ich zugeben muss ;-) … Ich hoffe aber trotzdem, dass dieses Thema (Web-”Single Sign On”) den einen oder anderen interessiert …

In einem früheren Artikel habe ich mich bereits ausgiebig über die Eigenschaften der OpenID-Authentifizierung bei Joomla und auch im Allgemeinen ausgelassen. Auf meinem Weg zu eine Web-”Single Sign On” – Lösung für unsere Joomla’s und andere webbasierte Applikationen, bin ich nun einen großen Schritt weiter gekommen (muss aus Zeitgründen so nebenher laufen). Diese Informationen möchte ich nun hier mit meinen Lesern teilen.

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vTiger als Adressverwaltung für Non-Profit- Unternehmen

5. August 2010

Wir (Human Touchnologies) bieten, wie möglicherweise bekannt, auch Dienstleistungen rund um das OpenSource-CRM-System vTiger an.

Auch habe ich mich in einem Blog-Artikel früher bereits eher allgemein über das Thema CRM ausgelassen : “Was ist eigentlich CRM und wofür braucht man es ?

Nun habe ich mich heute auf Grund einer Anfrage mit dem Thema  “vTiger als Adressverwaltung für Non-Profit- Unternehmen” beschäftigt. Da es bei vTiger etwas schwierig ist, einen (vor allem auch deutschsprachigen) Einstieg in das System zu finden, habe ich diese Gedanken in ein Dokument gepackt und stelle es hiermit meiner geneigten Leserschaft zum Download in unserem Service-Bereich bereit.  Ja ich nehme “Open Source” durchaus ernst :-)

In den vergangen Wochen ist auch bereits eine weitere vTiger-Anleitung entstanden :  “Benutzerdefinierter Datenexport vTiger”. Auch dieses finden Sie in unserem Downloadbereich.

Hier die direkten Links :

Tja diesmal war der Artikel so kurz wie mein kleiner Urlaub letzte Woche :-) . Aber die Arbeit steckt ja in den Dokumenten und diese sind hoffentlich für den einen oder anderen doch hilfreich :-)

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Mikogo : Fernwartung leicht gemacht

19. Juli 2010

Vor einigen Tagen erreichte mich eine überraschende Mail über mein Google-Profil :

Hallo Anton,

ich möchte dir unser plattformunabhängiges Desktop Sharing Tool Mikogo vorstellen. Mit Mikogo kann man Webkonferenzen mit bis zu 10 Personen veranstalten. Desweiteren eignet sich Mikogo für den Remote Support (Fernwartung). Mikogo ist für private und kommerzielle Nutzung kostenlos und ist für PC und Mac verfügbar.

Könntest du dir vorstellen Mikogo zu testen und bei Interesse eine Review in deinem Blog zu posten? Gerne sende ich dir noch weitere Informationen über Mikogo zu. Bei weiteren Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung!

Viele Grüße,

Constantin Herrmann
The Mikogo Team
www.mikogo.de

Nun, normalerweise reagiere ich auf solche Bitten eher abschlägig oder reagiere gar nicht drauf. Hier ist es etwas anders, da ich Mikogo schon seid längerem verwende um meinen oft wenig technikaffinen Kunden bei einem Problem sozusagen “über die Schulter zu schauen” , damit ich entweder verstehen kann, wo die Schwierigkeiten liegen, oder ich ihnen gleich helfen kann. Gemeinhin nennt man das Fernwartung per Desktop-Sharing ;-)

Hier hat sich Mikogo als kostenloser und wirksamer Helfer gezeigt. Ich habe auch andere Tools in dieser Richtung ausprobiert, aber Mikogo ist schlicht auch für Nicht-Techniker am einfachsten zu verstehen und zu bedienen. Das war und ist einer der Hauptgründe, warum ich bei Bedarf gerne darauf zurückgreife.

Nun hier also als kostenfreies Marketing für die Firma Mikogo, sozusagen als Dank für ihr kostenfrei nutzbares Tool, der Ablauf einer Mikogo-Fernwartungssession von der Registrierung bis zu  zur Beendigung einer solchen Fernwartungs-Sitzung. Nun ich habe damit auch selbst gleich eine Anleitung für Neukunden :-)

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Change IT : systemische Prozessberatung plus IT

26. Juni 2010

Wer sich über mich als Human Touchnologies bzw uns als system work GmbH&Co. KG mal etwas schlauer gemacht hat, wird sich vielleicht über unsere “verwegene” Kombination von systemischer Unternehmensberatung und IT gewundert haben… Nun heute bei meinem täglichen Lauf durch den schönen Vogelsberg ;-) ist mir die Idee gekommen, darüber mal einen etwas anderen Blog-Beitrag in eigener Sache zu verfassen. Und hier ist er nun ;-)

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Alfresco ohne Port 8080

16. Juni 2010

Alfresco ist eine J2E-Applikation die im Kontext eines Application-Servers wie JBoss oder Tomcat läuft. So ein Application-Server kann man sich als eigenen Webserver vorstellen. Das bedeutet, dass wir damit üblicherweise 2 Webserver auf unserem Server laufen haben :

  • den “normalen” Webserver, der unsere Webseiten bedient und den wir üblicherweise mit so etwas wie http://www.meinedomain.de aufrufen
  • ja und jetzt den Tomcat (JBoss) und Alfresco

http://www.meinedomain.de ist eigentlich vollständig http://www.meinedomain.de:80 Der Browser “hängt” implizit ein “:80″ and un der Webserver “lauscht” auf diesem Port. Da es an einem solchen Port nur einen “Lauscher” geben kann, “hören” Application-Server wie Tomcat/JBoss per default auf dem Alternativ-Port 8080.

Mit http://www.meinedomain.de rede ich also mit dem normalen Webserver
und mit http://www.meinedomain.de:8080 mit Tomcat/JBoss

Nun eigentlich ist das ja nicht wirklich ein Problem. Aber es wird zum Problem, wenn man aus streng abgeschotteten Firmen-Netzwerken zugreifen möchte. Dort ist recht oft dieser Port 8080 durch die Firewall des Firmennetzwerks blockiert. Man bekommt dann lapidar die Meldung, dass die Webseite nicht erreichbar ist. Naja und es ist auch manchmal einfach lästig dieses 8080 anzuhängen …

Aber es gibt dafür eine Lösung, die ich nachstehend (auch als Notizzettel für mich selbst) aufzeige :

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